Medienmitteilungen
Auf dieser Seite finden Sie die Medienmitteilungen des Netzwerks Schweizer Pärke sowie die aktuellsten Karten zu den Schweizer Pärken in verschiedenen Varianten.
Karten, Zahlen und Fakten
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Zahlen und Fakten Schweizer Pärke
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Publikationen Netzwerk Schweizer Pärke
Unsere aktuellen Publikationen stehen als PDF zur Verfügung.
Die Schweizer Pärke für einen barrierefreien Tourismus
Seit 2017 engagieren sich die Schweizer Pärke für mehr Inklusion und wollen ihre touristischen Angebote insbesondere für Menschen mit Behinderung zugänglicher machen. In fünf Jahren haben sie viel erreicht: Es wurden Strategien erarbeitet, Schulungen durchgeführt und mehr als ein Dutzend barrierefreie Angebote entwickelt. Neu gibt es eine Website mit allen barrierefreien Aktivitäten in den Pärken: Von hindernisfreien Wegen über geländegängige Rollstühle bis hin zu thematischen Ausflügen - das Naturerlebnis für alle ist garantiert!
TV-Serie zu den Schweizer Pärken
Am kommenden Freitag, 8. Juli, präsentiert das Schweizer Fernsehen auf SRF1 einen Dokumentarfilm über den ersten Naturerlebnispark der Schweiz – den Wildnispark Zürich Sihlwald. Der Beitrag bildet den Auftakt zu einer 5-teiligen Serie über Schweizer Pärke von nationaler Bedeutung.
Ein neuer Guide für die «Drei Pärke Tour»
Die in den Voralpen gelegenen regionalen Naturpärke Diemtigtal, Gantrisch und Gruyère Pays-d'Enhaut veröffentlichen einen neuen Guide über die «Drei Pärke Tour». Auf jeder der sechs Etappen lädt eine spannende Geschichte die Wandernden dazu ein, in den Alltag des Lebens auf der Alp einzutauchen. Diese Reise ist mehr als eine Wanderung durch einzigartige Landschaften, sie bietet eine echte Begegnung mit der lokalen Kultur und vermittelt das Verständnis für die Herausforderungen, mit denen diese Regionen konfrontiert sind.
Die Post widmet den Naturpärken Briefmarken
Die Schweizer Pärke erhalten wertvolle Landschaften, stärken die nachhaltige Regionalwirtschaft und sensibilisieren für ökologische, kulturelle und wirtschaftliche Besonderheiten ihrer Regionen. Die Schweizerische Post würdigt dieses Engagement mit zwei Briefmarkenserien zu Naturpärken von nationaler Bedeutung.
Betriebe in den Schweizer Pärken engagieren sich für mehr regionale Wertschöpfung in der Holzkette
Innovative und mutige Betriebe in Schweizer Pärken setzen sich dafür ein, die Holzverarbeitung in ihren Regionen attraktiver zu machen. Heute verliert die Schweiz nämlich einen grossen Teil der Wertschöpfung aus einheimischem Holz ans Ausland, was nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch problematisch ist. Im Parc Ela (GR) präsentierten die Uffer AG und die Florinett AG ihre erfolgreichen Ansätze für mehr Nachhaltigkeit anderen Park-Betrieben. Ein fruchtbarer Austausch.
Ein neuer Naturerlebnispark für die Schweiz
Der Naturerlebnispark des Jorat wurde nun offiziell vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) als «Park von nationaler Bedeutung» anerkannt. Er ist nach dem Wildnispark Zürich Sihlwald der zweite Park dieser Kategorie, der in der Schweiz gegründet wurde. Der Parc naturel du Jorat liegt im Herzen der grössten zusammenhängenden Waldfläche des Schweizer Mittellands. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Biodiversität zu fördern, Besuchsaktivitäten zu begleiten und den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen des Jorat zu stärken. Das Label «Park» wird für eine Dauer von jeweils 10 Jahren zugesprochen.
Schweizer Naturpärke nachhaltig auf Kurs
Der Naturerlebnispark des Jorat wurde nun offiziell vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) als «Park von nationaler Bedeutung» anerkannt. Er ist nach dem Wildnispark Zürich Sihlwald der zweite Park dieser Kategorie, der in der Schweiz gegründet wurde. Der Parc naturel du Jorat liegt im Herzen der grössten zusammenhängenden Waldfläche des Schweizer Mittellands. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Biodiversität zu fördern, Besuchsaktivitäten zu begleiten und den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen des Jorat zu stärken. Das Label «Park» wird für eine Dauer von jeweils 10 Jahren zugesprochen.
Die Schweizer Pärke zeigen es vor: nachhaltiger Tourismus als Antwort auf die Krise
Der Tourismus in der Schweiz wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Die Ausnahmesituation hat gezeigt, wie wichtig mehr Nachhaltigkeit für den Schweizer Tourismus ist, um die Branche widerstandsfähiger zu machen. Die Schweizer Pärke arbeiten seit Jahren in die Richtung eines nachhaltigen Tourismus und setzen sich dafür auch im Schweizer Tourismusverband STV ein.
Neue Geschäftsleiterin Netzwerk Schweizer Pärke
Die neue Geschäftsführerin des Netzwerk Schweizer Pärke heisst Dominique Weissen Abgottspon. Die aktuelle Geschäftsführerin des Landschaftspark Binntal wird ihre neue Aufgabe Mitte Juli antreten und damit die Nachfolge von Christian Stauffer übernehmen.
Der Vorstand des Netzwerk Schweizer Pärke hat Dominique Weissen Abgottspon am 23. März zur neuen Geschäftsführerin des Vereins gewählt. Die 48-jährige Walliserin leitet seit 2010 den Landschaftspark Binntal und führte ihn zur Anerkennung als Naturpark von nationaler Bedeutung. Dominique Weissen wirkte zudem in verschiedenen Aufgaben beim Netzwerk Schweizer Pärke mit, unter anderem als Vorstandsmitglied. Somit kann sie auf eine gleichermassen breite wie tiefe Erfahrung in den Themenbereichen, mit welchen sich die Pärke befassen, zurückgreifen. Vor ihrer Zeit bei den Schweizer Pärken hatte sich die gelernte Buchhändlerin in der Privatwirtschaft als Geschäftsführerin einer grossen Buchhandlung bewährt.
Dominique Weissen wird auf Mitte Juli 2020 Christian Stauffer ablösen, der das Netzwerk Schweizer Pärke seit 2014 leitet und per 1. August zur Stiftung KORA wechselt.
Das Netzwerk Schweizer Pärke freut sich, die Führung der Geschäftsstelle des Vereins mit einer so kompetenten Person besetzen zu können. Dominique Weissen Abgottspon setzte sich gegen eine grosse Anzahl von Mitbewerberinnen und -bewerbern durch.
Naturpark Biosfera Val Müstair: Gülsha Adilji erlebt im UNESCO Welterbe Kloster St. Johann ihr «kleines Weltwunder»
Sie kämpft für Gleichberechtigung. Und mit Religion hatte sie bis jetzt gar nichts am Hut: Gülsha Adilji, bekannt geworden als schlagfertige Moderatorin des Social-Media-TVs «Joiz», zog sich drei Tage und Nächte in die Abgeschiedenheit des Klosterlebens zurück. Zusammen mit den Schwestern des Klosters St. Johann liess sie sich auf stille Gebete und Meditation ein – und erlebte hautnah ein kleines Weltwunder der alpinen Klosterkultur.


