Brücken und Viadukt in Solis
Zwei historische Querungen befinden sich beim Restaurant "Solisbrücke", einem Partnerbetrieb des Parc Ela: der Solisviadukt der RhB und eine alte Steinbrücke.
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Zwei historische Querungen befinden sich beim Restaurant "Solisbrücke", einem Partnerbetrieb des Parc Ela: der Solisviadukt der RhB und eine alte Steinbrücke.
Die Ruine der im 13. Jahrhundert erbauten Burg bietet eine wundervolle Aussicht über das Albulatal. Von diesem Stammsitz aus herrschten die Freiherrn von Vaz über weite Teile Graubündens.
Die Burgruine Greifenstein thront auf einem zerklüfteten Felsen über dem ersten Kehrtunnel der Rhätischen Bahn oberhalb von Filisur auf 1‘246 m ü. M..
Das Selbstbedienungsrestaurant Muntanela Radons bietet Stellplätze auf 1895m ü.M. für Zelte und Campingbusse auf der Bergwiese nebendran an.Geniesst die schönste Aussicht im Val Surses mit Blick auf den Piz Mez und den Piz Forbesch.
Ab sofort steht am Bahnhof in Tiefencastel ein vollelektrischer Skoda Enyaq 4x4 zur Miete zur Verfügung. Einfach bequem über die Mobility-App reservierbar.
Das Engadiner Bauernhaus steht im historischen Dorfkern und gehört zu den ältesten Häusern Bergüns. Das regionaltypische Wohnstallhaus gibt Einblick in die Lebensweise der Bergbauern vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Als heimatkundliches Museum führt das Dorfmuseum Wiesen in die lokale Wohnkultur ein, vor allem in diejenige des 19. Jahrhunderts.
Fällt am Lunghinpass, oberhalb des Septimerpasses, ein Regentropfen, hat er drei Möglichkeiten: Er kann in die Nordsee, ins Schwarze Meer oder in die Adria fliessen. Diese Dreifach-Wasserscheide ist in Europa einzigartig.
Die Schutzhütte (rom: Chamonas d'Ela) im Hochgebirge zwischen Savognin und Bergün liegt auf 2'252 m ü.M. und ist Ausgangspunkt für Touren zum Piz Ela und zum Tinzenhorn.
Mitten im Flügel des Piz Ela (3339 m ü. M.), im Südostgrat, klafft ein 2,5 m hohes und 6 m breites Loch – das Ela-Loch. Im Februar und Oktober spielt sich hier ein einmaliges Naturschauspiel ab, wenn die Sonne ihre Strahlen durchs Loch ins Tal wirft.
Auf der Parc Ela-Wanderung vom Kontinent in den Ozean entdecken Sie Spuren der Vergangenheit. Zu sehen sind unter anderem alte Karrenspuren im Fels, Souvenirs vom Meer und das imposante Himmelstor.
Mit dem Feldlabor können Schulklassen einen Einblick in naturwissenschaftliches Arbeiten erhalten. Das erworbene Wissen kann bei einem Arbeitseinsatz zur Förderung der Biodiversität eingesetzt werden und wird zu einem nachhaltigen Erlebnis.
Beim Material des Felsentors handelt es sich um Dolomit, welches wegen seiner Zusammensetzung ungleichmässig verwittert, wobei im Verlaufe der Zeit ein spektakuläres Gebilde entstanden ist.
Auf der ExploraTour erfahren Sie mehr darüber.
Filisur gehört zu den am besten erhaltenen historischen Siedlungen Graubündens. Unweit des Dorfes befinden sich das Landwasserviadukt und die Burgruine Greifenstein.
Ein rund 2.5-stündiger botanischer Streifzug durch die artenreiche Alp Flix im Parc Ela. Über 90 Pflanzenarten sowie faunistische Neuentdeckungen sind portraitiert.
Mit dem Forscherkit von Professor Fix können Kinder Insekten beobachten, ein Wasserrad bauen und Tierspuren giessen. Im Forschertagebuch erfahren die kleinen Forschenden mehr über den Artenreichtum auf der Alp Flix.
In der Genossenschaft Gran Alpin haben sich Bündner Bergbauern zusammengeschlossen, die ökologischen Bergackerbau betreiben. Gran Alpin liess die beiden Produkte Parc Ela-Mehlmischung und Parc Ela-Rollgerste auszeichnen.
Wild und steil durch die Schinschlucht nach Tiefencastel, später leichtfüssig und friedlich durch das Alvaneuer Albulatal, wo Schwefelquellen Linderung versprechen, hoch oben die roten Züge auf dem gekrümmten Landwasser-Viadukt.
Erwandern Sie Schweizer Geschichte im Parc Ela. Heidi gehört zur Schweiz wie Käse und Schokolade. Die Maiensässsiedlung Falein und das Terrassendorf Latsch waren 1952 und 1954 Drehorte des ersten in der Schweiz gedrehten Heidifilms.
Rahel und Matthias Christen vom Hof Mustgana in Vazerol stellen eine breite Palette von Parc Ela-Produkten her. Einen eigenen Hofladen führen sie zudem auch.
Claudia und Daniel Ulber verkaufen in ihrem Hofladen La Tarogna in Lantsch/Lenz eine grosse Auswahl an Parc Ela-Produkten. Alle Produkte sind mit Rohstoffen aus dem Parc Ela hergestellt worden.
Es gibt sie noch, die besonderen Hotels, die mit schlichtem Charme überzeugen: Im Hotel Post im Bündner Bergdorf Bivio fühlen Sie sich sofort wie zu Hause − und geniessen gleichzeitig alle Vorzüge eines Hotelaufenthalts.
Das Hotel liegt in einer reizenden Talmulde, mitten in einer gewaltigen Gebirgsszenerie, umgeben von blumigen Wiesen und dunklen Wäldern. Preda ist ein kleiner, idyllischer Ort am Albulapass auf 1800 Meter über Meer, 7 km oberhalb von Bergün.
Seit vier Generationen im Besitz der Familie Torriani, liegt das Hotel umgeben von einem beeindruckenden Bergpanorama im kleinen Dorf Bivio: Zurück zu den Wurzeln im charmanten und familiär geführten Hotel Solaria.
Die Schweizer Pärke führen regelmässig Volunteering-Einsätze mit Firmen durch, die sich mit ihren Mitarbeitenden aktiv für die Umwelt engagieren möchten - auch im Rahmen ihrer CSR-Strategie.
Die Arbeit mit den Bienen ist die Leidenschaft von Meltger Devonas aus Salouf. Nun wurde sein Berghonig mit dem Parc Ela-Label ausgezeichnet. Erhältlich ist der feine Honig im Prima Salouf oder in der Bäckerei Casparin in Tiefencastel.
Informationen über den ganzen Naturpark erhalten Sie von den Mitarbeitern bei der Infostelle im Dienstleistungszentrum im Bergün. Gleich nebenan ist das Bahnmuseum Albula.
Informationen über den ganzen Naturpark erhalten Sie von den Mitarbeitern bei der Infostelle in Bivio.
Informationen über den ganzen Naturpark erhalten Sie von den Mitarbeitern bei der Infostelle beim Bahnhof in Filisur. Dazu können Sie einen feinen Kaffee mit Gebäck geniessen.
Informationen über den ganzen Naturpark erhalten Sie von den Mitarbeitenden der Infostelle Parc Ela in Tiefencastel.