Natureinsatz für Schulklassen
Unterstützten Sie mit ihrem Einsatz die lokalen Akteure aus Land- und Forstwirtschaft oder ein konkretes Parc Ela Projekt zur Aufwertung von Lebensräumen oder zum Erhalt von verschiedenen Landschaftselementen.
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CH-3007 Bern
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Unterstützten Sie mit ihrem Einsatz die lokalen Akteure aus Land- und Forstwirtschaft oder ein konkretes Parc Ela Projekt zur Aufwertung von Lebensräumen oder zum Erhalt von verschiedenen Landschaftselementen.
Das Naturwaldreservat befindet sich zwischen Preda und dem Albulapass auf einer Höhe von 1‘800 bis 2‘200 m ü. M. So weit oben ist die Vegetationsperiode kurz, hier wachsen Bergföhren,- Lärchen- und Arven.
Im Naturwaldreservat um den Crap Furò bei Surava wachsen auf 120 Hektaren verschiedene Waldtypen. Fichten wechseln sich ab mit Berg- und Waldföhren. Neben viel Tot- und Altholz hat es auch reichlich Jungwuchs.
Das Naturwaldreservat La Niva liegt oberhalb von Savognin am Fuss des Piz Mitgel. Auf dem trockenen, mageren Untergrund aus Dolomitschutt wachsen zu 70 Prozent Bergföhren. Fichten machen 29 Prozent des Baumbestands aus.
Das Val Faller bei Mulegns ist ein Seitental des Surses. Im Naturwaldreservat östlich des Weilers Tga wächst auf 31,4 Hektaren ein reiner Lärchenwald mit wenigen Fichten und Arven.
Die Savogniner Sennerei "Nossa Caschareia" hat folgende Parc Ela-Produkte zertifiziert: Savogniner Bergkäse mild, würzig und rezent sowie Savogniner Mutschli.
Der Orgelpass trägt seinen Namen aufgrund der aussergewöhnlichen Gesteinsformationen am Pass, die Orgelpfeifen ähneln. Dolomitgestein türmt sich hier zu bizarren Skulpturen auf.
Das um 1600 entstandene Haus widerspiegelt die im oberen Albulatal verbreitete Engadiner Bautradition.
Das Museum behandelt das Leben in der Zeit vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Die Sesselbahn bringt sie zum Ausgangspunkt des Panoramawegs. Sie wandern entlang des Val Tuors nach Chants. Der Rückweg kann mit dem Bus Alpin oder zu Fuss zurückgelegt werden.
Der Trek verläuft auf alpiner Stufe ohne ins Tal abzusteigen. 5 neue Unterkünfte wurden für diesen Trek erstellt. Ruhe, spektakuläre Bergkulissen, Alpleben und schmackhaftes Essen sind garantiert.
Erleben Sie die Pionierleistungen von Mensch und Natur im Albulatal. Der Höhepunkt ist das Naturwaldreservat beim geografischen Mittelpunkt Graubündens, der Felsnadel Crap Furò.
Der post da marenda ist ein Verpflegungsposten auf dem Maiensäss Aclas Dafora und bietet Alp- und Hofprodukte in Selbstbedienung.
Der post da marenda ist ein Verpflegungsposten auf dem Mäiensäss Falein und bietet Alp- und Hofprodukte in Selbstbedienung
Beim Crap Alv entspringt die Albula und bildet einen kleinen Wasserfall. Entlang des Wanderweges sind immer wieder kleine, klare Seelein zu entdecken. Wenn Sie dem Wanderweg zu den Crap Alv Laiets folgen, kommen Sie zu weiteren kleinen Seen.
Eine artgerechte Tierhaltung ist der Familie Simeon sehr wichtig. Im Hofladen sind Farsoxer-Trockenfleisch, Fitness-Salsiz, Frischfleisch vom Bioweidebeef sowie Rohspeck und Rohschinken vom Alpschwein mit dem Parc Ela-Label ausgezeichnet.
Im herrlichen Val Nandro liegt das Muntanela auf 1886 m ü. M. – ein Bergrestaurant und Campingplatz, wo feine, saisonale Gerichte, erfrischende Getränke und hausgemachte Kuchen auf die Gäste warten.
Das familienfreundliche Restaurant liegt direkt an der Solisbrücke mit Blick auf eine beeindruckende Landschaft. Im Winter empfängt Sie Familie Salzgeber bei hausgemachten Spezialitäten am knisternden Kachelofen, im Sommer auf der sonnigen Terrasse.
Von 1903 bis in die 1980er-Jahre fertigten die Stationsbeamten in Alvaneu Fahrgäste und Warenverkehr der Albulalinie ab. Heute kann man in dem stillgelegten Bahnhofsgebäude den Bahnbetrieb auf der UNESCO Welterbestrecke der RhB hautnah erleben.
Das Dorf Riom liegt am Osthang des Piz Toissa hoch, über der Talsohle mit der Gelgia. Es hebt sich durch eine markante Burg von den umliegenden Ortschaften ab.
Das Dorfbild von Riom wurde als "Ortsbild mit nationaler Bedeutung" ausgezeichnet.
Das Dorf wird von teils wohnturmartigen Walserhäusern aus dem 13. Jahrhundert sowie von durch Stil und Dimensionen auffallende Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert geprägt.
Die genussvolle Tageswanderung mit Rätselspass führt dich durch die Landschaften und Dörfer des Parc Ela. Mit den richtigen Lösungen geht der Weg von Rätselposten zu Rätselposten.
Barbara Schuler-Rozzi verwendet Massivholz aus der Region. Schreinerarbeiten aus Massivholz und die Möbellinien Rodond, Ela und Truclin aus Lärchen-, Arven- und Fichtenholz gehören zu den zertifizierten Produkten.
Daniel Uffer und sein Team sind Experten im Innenausbau, in der Küchen- und Fensterplanung. Die Fenster der Schreinerei erfüllen dank Isolierverglasung nicht nur höchste Ansprüche an die Wärmedämmung, sondern tragen auch das Parc Ela-Produktelabel.
Einst war der Septimerpass einer der wichtigsten Alpenübergänge von und nach Italien. Die günstige Topographie machte ihn zum Handelsweg.
Die Unterkunft mitten im lichten Bergföhrenwald ist nicht nur ideal für Sportferien, sondern auch für Hochzeiten, Geburtstage und Lagerwochen.
Der familiär geführte Camping liegt mitten im Bergföhrenwald und lädt die Gäste zum Wandern und Biken ein.
Stierva ist ein Haufendorf hoch über der linken Seite der Albula. Es liegt am Ostabhang einer Gebirgskette mit dem Curvér Pintg da Taspegn (2‘731 m ü. M.) und dem Muttner Horn (2‘401 m ü. M.).
Das Dorf liegt nördlich oberhalb von Bergün/Bravuogn auf einer schmalen Terrasse hoch über dem Tal.
Zwischen Bivio und dem Septimerpass mäandriert der Bach Eva da Sett durch eine Moorlandschaft von nationaler Bedeutung.