Au Pré des Chevaux
Mitten unter Pferden in der Natur Energie tanken.
Netzwerk Schweizer Pärke
Monbijoustrasse 61
CH-3007 Bern
Tel. +41 (0)31 381 10 71
Mob. +41 (0)76 525 49 44
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Mitten unter Pferden in der Natur Energie tanken.
Ein zeitloser Ort im Herzen des mittelalterlichen Städtchens.
Ab Montbovon lädt diese Rundwanderung um den Lac de Lessoc dazu ein, das Intyamon auf neue Weise zu entdecken. Begleitet von einer Audio-App verbindet die Wanderung Kulturerbe, Landschaften und eine Entdeckungsreise rund um das Fondue.
Lever le pied, ein passendes Programm für dieses wunderschöne BnB, das im Jauntal oberhalb des Dorfes Jaun. Die Unterkunft bietet einen atemberaubenden Blick auf die Gastlosen-Kette und das Jauntal.
Die Ausstellung lädt Interessierte und Kenner ein, in die Welt eines der grössten figurativen Maler des 20. Jahrhunderts einzutauchen.
Als Steeve Daenzer 2016 den familiären Milchwirtschaftsbetrieb übernimmt, entscheidet er, sich der Milchkuhhaltung zuzuwenden. Die Idee, ein Produkt anzubieten, das er von der Weide bis auf den Teller mitverfolgt hat, beschäftigt ihn schon lange. Steeve und seine Frau Caroline schaffen Kühe der Rasse Salers an, eine robuste Fleischrasse mit ausgeprägtem Mutterinstinkt. Seit 2017 stellen sie so allmählich eine neue Herde zusammen, die zurzeit 45 Tiere zählt.
Die Salers-Kühe von Caroline und Steeve Daenzer ernähren sich vom hofeigenen Futter des Bauernhofs La Rosette in Château-d’Œx und weiden im Sommer auf der Alp Les Preises in Les Mosses.
Der Schlachthof von Les Moulins (Château-d’Œx), dessen Genossenschaft Steeve vorsitzt, übernimmt die Präparierung der Bio-Produkte des Bauernhofs La Rosette. Nebst frischem oder verarbeitetem Rindfleisch bieten Caroline und Steeve auch frisches Schweine- und Lammfleisch sowie verschiedene Produkte vom Bauernhof an.
Zusammen mit ihren Söhnen Stéphane und Nicolas betreiben Maurice und Sylviane Henchoz den Bauernhof Plan de l’Ouge unter dem Bio-Label im Tal der Torneresse, zuhinterst im Tal des L’Etivaz.
Im Jahr 1997 stellte der Hof auf den Bio-Anbau um, worauf Maurice Henchoz die Grassilage seiner Weiden aufgab. Im Sommer wird die Milch zum Alpkäse L’Etivaz AOP verarbeitet, während der Betrieb im Winter den Plan de l’Ouge-Käse herstellt.
Die Herde der Tierhaltergemeinschaft zählt etwa fünfzig Milchkühe und etwa dreissig junge Rinder. Im Direktverkauf ist beim Hof ebenfalls Bio-Fleisch von Schweinen und Fressern (Rinder, die erstmals Gras gefressen haben) erhältlich.
Fabrice Isoz bewirtschaftet den Hof von La Sciaz in La Lécherette, der auf 1450 Höhenmetern, oberhalb der Gemeinde Château-d’Œx, gelegen ist. Etwa zwanzig Kühe liefern die Milch, die für die Herstellung seiner Hofspezialität Le Piat benötigt wird. Der Piat ist ein Weichkäse mit geschmierter Rinde, der sonst nirgends im Pays-d’Enhaut zu finden ist. Im Winter wird die monatliche Produktion von bis zu 250 Käsen ebenfalls zu Tartipiat verarbeitet, einer Tartiflette nach damounaiser Art. Diese wird dann den Skifahrern der Waadtländer Alpen angeboten.
Nach dem Alpaufzug zur Alp Fenil-aux-Vaux stellt die Familie im Sommer den berühmten L’Etivaz AOP-Käse sowie Raclette-Käse und Quark her. Ausserdem hat die Familie Isoz ihr eigenes Agrartourismus-Konzept entwickelt: Jenseits des klassischen Empfangs von Besuchern auf der Alp geht die Diversifizierung der Landwirtschaft manchmal unerwartete Wege.
Dieser Lehrpfad bietet einen Einblick in die Bedeutung der Landwirtschaft für die Landschaft.
Die Bergerie du Prareman befindet sich eingangs des Intyamon-Tals. Hier halten Maurane und Malik Bajrami ihre Lämmer und die Mutterschafe, von deren Milch sich die Lämmer ernähren.
Malik Bajrami beschäftigte sich schon als 14-Jähriger mit Schafen. In seiner Ehefrau Maurane fand er eine Gleichgesinnte, die seine Begeisterung teilt. Angefangen hat alles mit einer Handvoll Mutterschafen, die das Ehepaar an Tierausstellungen kaufte. Nach und nach vergrösserte sich die Herde.
Die Schäferei ist oberhalb von Enney auf 800 m ü. M. gelegen. Sie beherbergt etwa 260 Mutterschafe und 500 Lämmer. Etwa 50 Muttertiere verbringen den Sommer auf der Alp, während der Rest der Herde die Hänge rund um den Hof abgrast. Im Winter bekommen die Tiere auf dem Hof produziertes Futter.
Alle Produkte der Schäferei tragen die Label von Terroir Fribourg und IP-Suisse. Das Fleisch kann direkt bei Maurane oder über die sozialen Netzwerke bestellt werden. Bald soll auch ein fester Self-Service-Laden eingerich
Das Familienunternehmen Votre Cercle de Vie umfasst eine ganze Schar Tiere verschiedener Arten. Im Rhythmus der Jahreszeiten wechseln diese zwischen dem Betrieb in Château-d’Œx und der Alp Pâquier-Mottier im Tal der Torneresse in L’Etivaz hin und her. Da sie auf die Erhaltung ihres Bodens und eine respektvolle Viehhaltung bedacht ist, hat die Familie Mottier ihren Betrieb 2011 auf Bio umgestellt. Sie hält ebenfalls verschiedene Tierarten der ProspecieRara und engagiert sich damit für die Rettung gefährdeter Nutztiere.
Alle Produkte werden handwerklich hergestellt und sind im Direktverkauf vom Bauernhof oder in ihrem Bio-Laden im Quartier des Bossons in Château-d’Œx erhältlich. Auf Bestellung bietet die Familie auch Fleischplatten vom Hof sowie gemischte Frischfleischpakete von 5 oder 10 kg an. Esther Mottier schliesst den Kreis mit dem Angebot einer Feng-Shui-Beratung und Naturheilkundebehandlungen.
2009 gelang es Pierre Buchillier, die Käserei von Les Moulins, die zur Schliessung verurteilt war, mit der Unterstützung der Hersteller im Dorf zu retten. Er übernahm die Räumlichkeiten und die Ausstattung und wurde zum unabhängigen Milchabnehmer für die Milchgenossenschaft, während sich die Hersteller der biologischen Produktion zuwandten.
Heute stellt er international ausgezeichneten Gruyère AOP Bio-Käse her. Daneben hat er rasch ein Sortiment an Käsespezialitäten wie seinem Raclette oder dem P’tit Moulin entwickelt.
Zusammen mit seiner Ehefrau Marie-Noëlle stellt er ebenfalls den Verkauf ihrer Produkte im Laden der Käserei sicher, die 7 Tage die Woche geöffnet ist. Dort bietet er auch eine breite Palette an weiteren traditionellen lokalen Erzeugnissen des Pays-d’Enhaut an.
Start der Tour : Alpage de la Dent, Château-d'Œx
Ende der Tour : Cabane des Choucas
Diese Etappe führt über Almen, auf denen der Gruyère d'alpage AOP hergestellt wird. Von Tsermon aus führt die herrliche Aussicht den Blick bis zum Genfersee. Nach einem ruhigen Abstieg ins Tal von Motélon gelangt man über La Monse und dann La Tzintre
Nachdem Sie dem Tal Breccaschlund gefolgt sind, überqueren Sie den Euschelspass, um nach Jaun zu gelangen, dem einzigen deutschsprachigen Dorf des Greyerzbezirks. Weiter geht es entlang des beeindruckenden und prachtvollen Panoramas der Gastlosen.
Dieser vom Parc Gruyère Pays-d'Enhaut und den Gemeinden Châtel-sur-Montsalvens, Crésuz, Val-de-Charmey und Jaun vorgeschlagene Pfad hebt das bauliche Erbe und die lebendigen Traditionen des Tals hervor.
Die Brücke Turrian ist die älteste Hängebrücke der Westschweiz. Bei der Überschreitung der Saane hat man einen herrlichen Blick auf das Auengebiet Le Ramaclé von nationaler Bedeutung.
Der Grand Chemin ins Ancien Comté auf der linken Uferseite der Saane führt vor dem Dorf Montbovon in die Schlucht des Hongrin. Hier befinden sich drei Strassen- und eine Bahnbrücke, die in den letzten vier Jahrhunderten errichtet wurden. Die älteste Brücke stammt wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert.
Zum ersten Mal wird die Burg Montsalvens im 12. Jahrhundert erwähnt. Heute steht nur noch der grosse Wachturm, der ungefähr um 1260 erbaut wurde. 1671 wurde die Burg aufgegeben.
Die an der Westseite des Vanil Noir gelegene Cabane de Bounavaux befindet sich im Herzen des Naturschutzgebiets des höchsten Freiburger Gipfels. Sie wird von Ende Mai bis Anfang Oktober bewacht und empfängt in dieser Zeit täglich Besucher.
Die Hütte liegt im Vallon des Morteys und ist von den höchsten Gipfeln des Kantons Freiburg umgeben. Der Höhepunkt ist der Vanil Noir mit 2389 Metern.
Im Kanton Freiburg kommt auf 35 Einwohner fast ein organisierter Sänger. Diese außergewöhnliche Dichte lässt sich durch eine jahrhundertealte Tradition erklären, die fest in der regionalen Geschichte verankert ist.
Zwar hat sich die Chorbewegung in allen katholischen Kantonen entwickelt, doch in Freiburg - in einer ländlichen Gesellschaft, die fest in der Hand des Klerus war - fand sie ihren besten Nährboden. Die parallel entstandene Chorbewegung entwickelte sich unabhängig vom religiösen Kontext - und manchmal auch als Reaktion auf diesen.
Die Figur des Abbé Joseph Bovet (1879-1951), eine Art freiburgischer Guisan, ermöglichte es jedoch, die verschiedenen Glockenschläge des Kantons zu vereinen, und sein Charisma beherrschte lange Zeit das Chorleben der gesamten Region.
Im 20. Jahrhundert wurden die Repertoires jedoch vielfältiger und die Einzugsgebiete größer, wodurch die Tradition der Pfarrgemeinden, in denen man vor allem mit seinem Dorf im Schatten des Kirchturms und im Rhythmus
Plonge dans l'histoire fascinante du vol humain à travers une exposition interactive dédiée aux pionniers de l'aérostation.
Cerniat ist ein typisches Bergbauerndorf mit verstreuten Wohnhäusern (Bauernhöfe); es wurde zum Teil Ende des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut: Schule und Gemeindehaus im Heimatstil (ausladende Dächer und Malereien an den Aussenmauern). Durch das Tal fliesst der Javroz, Weiden und Wälder mit mehreren Flachmooren von nationaler Bedeutung wechseln sich ab. Der Wald war während langer Zeit die wichtigste Einnahmequelle, das Waldreservat von Grand Palne – Auta Chia zeugt noch heute davon. Cerniat ist eine ideale Region für Spaziergänge und Schneeschuhwanderungen. Die einheimische Jugend führt regelmässig Theaterstücke auf Patois (Dialekt) auf.
Symmetrisches Chalet mit zwei Wohnungen, mit dem Bau wurde 1661 begonnen, der First 1664 errichtet. Die Südfassade ist reich mit Schnitzereien und Malereien geschmückt. Die Arbeiten (Türen, Fenster, Kunstschmiedearbeiten, Wandbemalungen) wurden erst 1670 abgeschlossen.
Der Name des Hauses geht auf die Familie Martin zurück, die zuvor am Dorfplatz gewohnt und den Namen «Martin de la Place» beibehalten hatte.
Es besitzt immer noch eine Küche mit einer Feuerstelle und einem offenen Kamin, in der traditionellen Holzbauweise erbaute Zimmer sowie einen riesigen Käsekeller. Das Chalet de l’Etambeau liegt auf 1000 m Höhe und war der permanente Wohnsitz der Bauerfamilie. Es gibt immer noch eine Scheune mit Stall, in dem das Vieh überwinterte.
1976 wurde das Gebäude nach dem Tod des letzten Mieters dem Musée du Vieux Pays-d’Enhaut überlassen; nach verschiedenen Renovationsarbeiten erstrahlt das Maison de l’Etambeau wieder in seinem ursprünglichen Glanz. Während den Sommermonaten ist es der Öffentlichkeit zugänglich und es finden thematische Ausstellungen darin statt.
Gelegen in der Gemeinde Jaun, dient das Chalet du Soldat als Gästehaus mit Halbpension und bietet zudem eine À-la-carte-Küche an. Eingebettet in eine spektakuläre Berglandschaft ist die Hütte im Sommer zu Fuss von verschiedenen Ausgangspunk
Sie wird auch Kapelle Notre-Dame-des-Neiges genannt, denn der Legende nach hat die Jungfrau den Platz dafür selber ausgewählt, indem sie hier im August Schneeflocken fallen liess. Sie wurde 1684 erbaut, hat einen achteckigen Grundriss mit einem geschwungenen barocken Dach. Der Gewölbeschlussstein ist mit den Wappen der Gründer geschmückt: die Gebrüder Castella André-Joseph (Pfarrer von Neirivue), Jean (Prior von Broc) und Jacques (Leutnant). Ihre Wappen finden sich auf dem barocken Retabel aus dem Jahr 1685 wieder.
Der Bau dieser Kapelle ist Jean-François Jaquet zu verdanken, dessen Sohn auf wundersame Weise eine Lawine überlebt hatte. Das Innendekor ist dem Neoklassizismus zuzuschreiben und gemahnt an einen gestreiften Stoff mit Friesen und Pflanzenornamenten, zudem besitzt die Kapelle ein Kraggewölbe mit gerundetem Bogen. In der Mitte eines kleinen Retabel in Trompe-l’Oeil-Optik ist eine Piéta aus dem 19. Jahrhundert zu sehen.
Das Voralpendorf Charmey liegt in der Mitte des Jaunbachtales auf rund 900 Metern Höhe. Seine Einwohnerzahl (mehr als 1800 Einwohner) nimmt stetig zu: Der Ort ist für seine Lebensqualität beliebt. Man findet hier lebendige Traditionen, eine intakte Natur mit herrlichen Landschaften sowie zahlreiche sportliche und kulturelle Aktivitäten. Die Wirtschaft ist vor allem auf den Tourismus und die Landwirtschaft ausgerichtet. Auf den Alpbetrieben produzieren die Sennen im Sommer Gruyère AOP und Vacherin Fribourgeois AOP, der Käse wird anschliessend im neuen Reifungskeller La Tzintre gelagert. Das Dorf besitzt einige bemerkenswerte Gebäude, die noch vom goldenen Zeitalter der Alpwirtschaft zeugen (16. bis 18. Jahrhundert).