Mittelberg – Gastlosen Express
Du versant bernois au versant fribourgeois des Gastlosen
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Du versant bernois au versant fribourgeois des Gastlosen
Zwischen Gruyères und dem Tal von Intyamon
Das bereits 1255 erstmals erwähnte Montbovon war lange ein stark frequentierter Durchgangsort. Das an der Saane gelegene Dorf ist nämlich eine Schnittstelle von drei Routen ( Greyerzerland, Pays d’Enhaut und Genferseegebiet). In Montbovon kreuzen sich jedoch auch zwei Bahnlinien: Montreux-Berner Oberland (1903) und die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (1904), welche die Moderne in die Täler gebracht haben.
Von Montbovon steigt der Weg auf der linken Talseite in einem hübschen kleinen Tal an. Dieser historische Weg führt bis zum Pont du Pontet, eine der ältesten Brücken des Kantons Freiburg (17. Jahrhundert).
Die Strecke führt durch die Hügel- und Waldlandschaft des Intyamon. Dabei gibt es kleine Kostbarkeiten zu entdecken, wie eine gedeckte Brücke, das Dorf Lessoc und seinen berühmten Brunnen oder den Wasserfall und die Höhle von Grandvillard.
Auf dem land- und forstwirtschaftlichen Lehrpfad
Dank der Gruyère-Ausfuhr auf den Markt von Lyon erlebte Charmey bis zur Französischen Revolution das goldene Zeitalter der Alpwirtschaft. Zeugen dieser Epoche sind das Holzhandwerk und die Baukultur. 1924 liessen sich die Kartäuser in der Valsainte nieder und begründeten eine reiche spirituelle Geschichte, der ein Saal mit einer rekonstruierten Mönchszelle gewidmet ist. Ein Ausstellungszyklus schildert die Regionalgeschichte sowie die Entwicklung der Kenntnisse und Fertigkeiten. Seit 1993 findet die Internationale Triennale der Papierkunst mit Kunstschaffenden aus aller Welt statt.
Dieses Volkskunstmuseum entführt die Besuchenden mit seiner Handwerkskunst und den ausgestellten Objekten des täglichen Lebens in längst vergangene Zeiten. Höhepunkt der Besichtigung ist zweifelsohne die berühmte Sammlung von alten Scherenschnitten, eine typische Handwerkskunst des Pays-d’Enhaut.
Auf diesem markierten Weg ohne grosse Schwierigkeiten können Sie im Frühling wunderschöne Narzissenwiesen und das ganze Jahr über 360-Grad-Panoramen - von den Alpen über den Jura bis zum Genfer See - bewundern.
Diese kurze Familienwanderung verbindet Rougemont, den Wohnort der Urväter des Schweizer Scherenschnitts, mit dem heutigen Ballonfahrerdorf Château-d'Oex.
Von der feuchten Hochebene des Col des Mosses führt der abwechslungsreiche Höhenweg zu den Monts Chevreuils und weiter hinunter ins Saanetal.
Das Naturschutzgebiet Vanil Noir liegt mitten in den Freiburger Voralpen und gehört zu den Gemeinden Charmey und Grandvillard. Das Gebiet ist von besonderer Schönheit und von grossem wissenschaftlichem Interesse.
Neirivue wurde am 19. Juli 1904 beinahe vollständig durch einen gewaltigen Brand zerstört. Mit dem Wiederaufbau wurde die industrielle Entwicklung des Dorfes ermöglicht, indem Fabriken und Lager (Holz, Möbel, Stoffe) gebaut wurden. Heute werden diese oftmals für andere Zwecke genutzt.
Der Weg führt vom Dorf Neirivue durch Felder und Wälder ins Weiler Sciernes d'Albeuve und geht dannach wieder hinunter nach Montbovon.
Diese Kapelle ist das wichtigste Marienheiligtum des Kantons Freiburg.
Das dem Heiligen Blasius gewidmete Oratorium wurde 1690 erbaut. Damals dezimierte die Maul- und Klauenseuche das Vieh in der Region, mit Ausnahme von Crésuz. Es wurde als Dank dafür gebaut und zum Schutz des Viehs, das auf dem oberen Weg das Jaunbachtal hinaufstieg – damals der einzige Weg von Botterens aus.
Des produits au rythme de la nature
Le Parc à la carte regroupe toutes les activités et forfaits proposés par le Parc entre mai 2025 et avril 2026.
Pascal Tercier ist gelernter Holzfäller, hat jedoch schon immer eine Leidenschaft für die Viehzucht und die Rinder verspürt. Während seiner Jugend arbeitete er auf verschiedenen Alpen und übernahm danach einen Landwirtschaftsbetrieb, der 40 Hektaren in Charmey sowie Alpen von 160 Hektaren umfasst.
In seinem Betrieb werden nur die nötigsten Verfahren angewandt, auch wenn diese ungewöhnlich sind. Seit über 15 Jahren gänzlich Bio wird das Vieh homöopathisch behandelt, trägt keine Glocken und wird mehrfach gekreuzt.
Da er Milchkuhhalter ist, hält er Kühe, die Anfang Winter kalben, damit die Kälber beim Alpaufzug genug stark sind. Jedes Tier verbringt zwei Sommer auf der Alp, bevor es Charmey verlässt, um zu Fleisch mit den Labeln «Bio Suisse» und «Weiderind» verarbeitet zu werden.
Vereint die Tourismusbüros von Château-d'Œx, Rossinière und Rougemont.
Au bord du Javro. En traversant la rivière, arrivée à la Chartreuse de la Valsainte. Ligne de bus à la belle saison.
Que ce soit pour faire découvrir les saveurs de nos régions à des amis, ou simplement pour se faire plaisir, le Parc vous propose deux planchettes de spécialités, vaudoise ou fribourgeoise.
Die Brücke von La Tine wurde 1785 erbaut. Die gewölbte Brücke mit zwei Bögen führt über die Saane und verbindet die Weiler mit dem Chemin Royal, der unter der Berner Herrschaft ab 1748 gebaut wurde. Heute befindet sich die Brücke an der Hauptverkehrsachse des Tals.
Die Brücke ist bereits auf einer Karte aus dem Jahr 1578 eingetragen. Vom Einsturz bedroht, wurde sie 1993 restauriert. Während der Bauarbeiten wurde die ursprüngliche Pflasterung der Fahrspur entdeckt, auf der die alten Fahrspuren zum Vorschein kamen.
Über Weiden und einen kurzen Aufstieg durch den Wald gelangt man schliesslich auf die Hochebene Pra-Cornet. Diese liegt auf 1670 m.ü.M und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Gipfel.
Diese Infostelle im Laiterie fromagerie de Charmey.
Anhand der vorgeschlagenen Ausflugsziele können Sie die Alpsaison im Wandel der Jahreszeiten sowie in den verschiedenen Landschaften und Dörfern des Parks erleben. Lassen Sie sich von der Vergangenheit und den noch heute sichtbaren Spuren des Kulturerbes und der lebendigen Traditionen verzaubern, welche die Region und ihre Feste geprägt haben.
Die Infostellen sind ideale Orte, um den Park und seine Besonderheiten näher kennenzulernen und sind bei Partnern untergebracht. In ihnen wird in drei Sprachen (Deutsch, Französisch und Englisch) informiert.
Ce Relais infos présente quinze 14 offres de tourisme durable pour toute la famille qui sont mises à l'honneur. Découvrir la faune et la flore, se plonger dans l’histoire des
châteaux médiévaux, mieux comprendre les traditions, ou
simplement se détendre et partager un moment agréable
en famille, le Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut
est la destination idéale pour des sorties en famille. Le
Parc, les destinations touristiques et les acteurs locaux proposent ensemble une palette d’activités aussi foisonnantes
qu’attractives : sentiers thématiques, pistes de luges,
festivals, fabrication artisanale de fromage et bien d’autres
invitent à vivre des expériences au plus près de la nature et
des traditions locales.
Soucieux de promouvoir un tourisme doux et conscient des
enjeux environnementaux, les 14 activités présentées dans
ce relais sont facilement accessibles en transports
publics dont nous recommandons l’utilisation. De même,
ce choix de sorties vise à minimiser le dérangement de la
faune et à rendre les activités accessibles à toutes et tous.
Les Relais infos représentent des lieux privilégiés pour la découverte du Parc et de ses spécificités. Ils sont situés chez des partenaires. Ils proposent en trois langues (français, allemand et anglais) des informations spécifiques dans un espace didactique.
Eine historische Bahnlinie und ein Luxushotel
Alpengarten, Stausee und Biokäse.
Dreimal wurde Rossinière von Bränden heimgesucht. Trotz dieser Katastrophen besitzt das Dorf noch heute prächtige Holzhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das bekannteste Gebäude ist das Grand Chalet, ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Das imposante Holzchalet aus dem Jahr 1754 war der Wohnsitz des bekannten Malers Balthus (1976-2001). Einen Besuch wert ist auch die Kirche mit ihrem Pfarrhaus.
Mit seinen gut ein Dutzend Landwirtschaftsbetrieben, die auf die Milchproduktion, insbesondere auf die Produktion des Käses L’Etivaz AOC, aber auch von Schaf- und Geisskäse ausgerichtet sind, ist Rossinière eine ländliche Gemeinde. Besonders erwähnenswert ist ein besonderer Bio-Betrieb, der ganzjährig auf den Alpen des Le Mont bewirtschaftet wird und auf dem Geisskäse produziert und Kräuter angebaut werden.