Rossinière - La Tine
Ab Rossinière folgt der Weg der alten historischen Strasse am linken Flussufer der Saane, es ist schattig und bewaldet. Ab 1840 verkehrten Postkutschen auf dem Weg der nach La Tine führt..
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Ab Rossinière folgt der Weg der alten historischen Strasse am linken Flussufer der Saane, es ist schattig und bewaldet. Ab 1840 verkehrten Postkutschen auf dem Weg der nach La Tine führt..
Diese Wanderung führt durch Wälder und über Alpen, auf denen Sie die Bekanntschaft zahlreicher Käsehersteller machen können, vom Grand Chalet de Rossinière zur Auberge de la Croix de Fer in Allières.
Von Grand Chalet ins Augengebiet der Saane
Rougemont verdankt seinen Namen den roten Felsen, die am Nordhang zu sehen sind. Der Ort wurde Anfang des 11. Jahrhunderts von den Mönchen von Cluny gegründet, die hier ein Priorat einrichteten. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war die lokale Wirtschaft vor allem von Viehzucht und Milchproduktion geprägt, mit der Zeit und mit der Ankunft der Eisenbahn (1905) entwickelte sich auch der Tourismussektor. In Rougemont und Flendruz gibt es eine Vielzahl von Bauernhöfen und Scheunen mit religiös beeinflussten geschnitzten oder gemalten Fassaden.
Der Tourismus ist heute die Haupteinnahmequelle der Gemeinde. Der Golden Pass bringt die Skifahrer her, die mit der neuen Seilbahn auf den Berg La Videmanette fahren. Das Skigebiet ist mit jenen von Saanen und Gstaad verbunden.
In Rougemont, einst ein Ort der Kluniazenser, können eine Kirche, die Ende des 11. Jahrhunderts erbaut wurde und Holzfassaden mit ihren prächtigen Malereien bestaunt werden. Der Weg führt am Saaneufer weiter bis zum Weiler Les Combes.
Vom Dorf Rougemont steigt der Weg bis zum Weiler Ciernes Picat. Die Wanderung führt an mehreren Alpen vorbei, die Etivaz AOP herstellen, bis zum Bergsattel, von wo es wieder hinunter nach Château-d’Œx geht
1200m3 Holz werden jedes Jahr gesägt, das verwendete Holz ist 100% Schweizer Holz und 80% Holz aus dem Park.
1500m3 Holz werden jedes Jahr gesägt. Das verwendete Holz ist zu 100% Schweizer Holz und zu 35% Holz aus dem Park.
Eingebettet in den Freiburger Voralpen ist das mittelalterliche Städtchen Greyerz ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer. Sein Schloss thront auf einem grünen Hügel am Fusse des Moléson, wo sich die Täler des Jaunbachs und des Intyamon kreuzen. Seine legendenumrankten Mauern, sein Garten und seine reichen Sammlungen zeugen vom Leben und der Kultur der vergangenen acht Jahrhunderte. Das Schloss verfolgt seine langjährige Tradition als künstlerisches Zentrum weiter und beherbergt heute Kunstausstellungen und kulturelle Veranstaltungen mitten in einer einzigartigen Naturlandschaft.
La scierie communale des Avants fournit différents produits sciés nécessaires aux besoins communaux, principalement les alpages, et le service de la voirie et des espaces verts. La scierie offre également ses services aux communes avoisinantes.
Diese Etappe hat eine Fülle an Voralpenlandschaften zu bieten, von den Tälern des Petit Mont und des Gros Mont. Der letzte Anstieg führt durch das Vallon des Morteys. Die Ankunft erfolgt an der Cabane des Marindes, dem idealen Ort, um Wildtiere
Am 8. Juli 1910 erfolgt der erste Spatenstich für die Standseilbahn. Die Bauarbeiten gehen in atemberaubender Geschwindigkeit vonstatten und sind bereits nach fünf Monaten vollendet – das Bahngleis ist 531 Meter lang und das Gefälle beträgt bis zu 54,5%. Dazu wurden drei wahre Kunstwerke gebaut: ein gemauertes Viadukt mit elf Bögen, zwei Metallbrücken zur Überquerung der Route de Sonloup und schliesslich ein kleine einbogige Brücke für die Schlittelpiste. Bereits am 14. Dezember 1910 können die ersten Reisenden die Bahn benutzen, die Wagen haben eine Kapazität von 50 Plätzen und pro Stunden können in beiden Richtungen 500 Personen befördert werden. Die von Les Avants nicht mehr wegzudenkende rote Standseilbahn nach Sonloup wurde 2012 renoviert und stellt heute das Symbol einer ganzen Region dar.t
Der Staudamm liegt am Jaunbach und schliesst den See von Montsalvens ab. Er wurde zwischen 1918 und 1921 vom Ingenieur Heinrich Eduard Gruner erbaut und ist die erste Bogenstaumauer Europas mit einer horizontalen und vertikalen Krümmung. Sie ist 52 Meter hoch und 110 Meter lang, bei ihrem Bau waren 26’000 m3 Beton nötig.
Versuche dich als Detektiv und begebe dich auf die Suche nach den Tierspuren, die auf dem Hügel versteckt sind!
Das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, ist ein ideales Fortbewegungsmittel, um den Regionalpark während der schönen Jahreszeit zu erkunden.
In unserem Büro liegen vielfältige und detaillierte Unterlagen über den Col des Mosses und die Region bereit. Wir beraten Sie gerne persönlich, wenn Sie nützliche und praktische Informationen zu Ihrem Aufenthalt benötigen. Mit gezielten Tipps helfen wir Ihnen, die geeigneten Aktivitäten für Sie zu finden.
Das touristische Angebot auf der Hochebene Les Mosses – La Lécherette umfasst Skifahren für Familien, Tiefschneefahren und Schneeschuhlaufen im Winter, Wandern, Mountainbike und weitere Aktivitäten im Sommer. Die Region ist äusserst beliebt aufgrund für ihrer intakten Natur, ihren Landschaften und ihren von Bergen umgebenen Seen.
In unserem Tourismusbüro stehen zudem sämtliche Unterlagen über den Regionalen Naturpark Gruyère Pays d’Enhaut bereit.
Das herrschaftliche Städtchen, in dem die Zeit still zu stehen scheint, lädt zu einem Gang durch die Geschichte ein. Jedes Jahr besuchen rund 1.2 Millionen Besucherinnen und Besucher diesen verkehrsfreien Ort mit seinem wehrhaften Schloss, das majestätisch in der Landschaft thront. Neben dem Schloss befinden sich das Museum und die Bar des Künstlers H.R. Giger, dem Erschaffer des Alien, mit seinen Gemälden und biomechanischen Skulpturen sowie das Tibet Museum. Am Fusse des Hügels gegenüber dem Bahnhof steht das Maison du Gruyère, eine Schaukäserei, in der man den Käsern jeden Tag bei ihrem Werk zuschauen kann.
Folgen Sie dem historischen Weg des historischen Transports von Gruyère-Laiben auf einem Pfad am See entlang, über verschiedene Brücken nach Lessoc, einem Dorf, dessen Architektur vom Käsehandel geprägt ist.
Le curling, sport olympique venu d’Écosse, s’est implanté dans la région à la Belle Époque. Accessible à tous, il se découvre lors d’une initiation conviviale proposée par le Curling Club de Château-d’Œx, axée sur le plaisir du jeu.
Wanderungen durch den Park – zwischen Dörfern und Tälern auf Entdeckungstour zu den Perlen seines historischen Erbes, dem Käse auf der Spur. Die neue App, die Käsewege, begleitet Sie!
Wanderungen durch den Park – zwischen Dörfern und Tälern auf Entdeckungstour zu den Perlen seines historischen Erbes, dem Käse auf der Spur. Die neue App, die Käsewege, begleitet Sie!
Unmittelbar oberhalb von Grandvillard fliesst der kleine Wasserlauf der Tâna über vertikal aufgerichtete Schichten von Kalkstein und stürzt dann aus mehreren Dutzend Metern Höhe in die Tiefe. Dieser spektakuläre Wasserfall gräbt sich immer weiter in den Fels ein, was zeitweilen zu Erdrutschen und Steinfällen führt. Ein Teil des Wassers der Tâna wird zur Stromerzeugung abgezweigt. Bei grösseren Hochwassern, wie etwa im August 2005, tritt der entfesselte Wasserlauf aus seinem Bett.
Diese Sehenswürdigkeit mit der kleinen, der Madonna von Lourdes gewidmeten Grotte, die 1958 eingerichtet wurde, ist auch ein Pilgerort und zieht zahlreiche Besucher an, die sich an der frischen Kühle dieses Ortes sammeln wollen.
Mehrere Häusergruppen entlang des Weges, der ehemals das Pays-d’Enhaut mit dem Intyamon über den Pass Petite Chia verband. Die Brücke von La Tine wurde 1785 erbaut. Die gewölbte Brücke mit zwei Bögen führt über die Saane und verbindet die Weiler mit dem Chemin Royal, der unter der Berner Herrschaft ab 1748 gebaut wurde.
In Les Allières liegt am Saumpfad auf den Col de Jaman ein Gasthof (ehemaliges Cabaret).