Naturschutzgebiet Vanil Noir
Das Naturschutzgebiet Vanil Noir liegt mitten in den Freiburger Voralpen und gehört zu den Gemeinden Charmey und Grandvillard. Das Gebiet ist von besonderer Schönheit und von grossem wissenschaftlichem Interesse.
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Monbijoustrasse 61
CH-3007 Bern
Tel. +41 (0)31 381 10 71
Mob. +41 (0)76 525 49 44
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Das Naturschutzgebiet Vanil Noir liegt mitten in den Freiburger Voralpen und gehört zu den Gemeinden Charmey und Grandvillard. Das Gebiet ist von besonderer Schönheit und von grossem wissenschaftlichem Interesse.
Neirivue wurde am 19. Juli 1904 beinahe vollständig durch einen gewaltigen Brand zerstört. Mit dem Wiederaufbau wurde die industrielle Entwicklung des Dorfes ermöglicht, indem Fabriken und Lager (Holz, Möbel, Stoffe) gebaut wurden. Heute werden diese oftmals für andere Zwecke genutzt.
Der Weg führt vom Dorf Neirivue durch Felder und Wälder ins Weiler Sciernes d'Albeuve und geht dannach wieder hinunter nach Montbovon.
Diese Kapelle ist das wichtigste Marienheiligtum des Kantons Freiburg.
Das dem Heiligen Blasius gewidmete Oratorium wurde 1690 erbaut. Damals dezimierte die Maul- und Klauenseuche das Vieh in der Region, mit Ausnahme von Crésuz. Es wurde als Dank dafür gebaut und zum Schutz des Viehs, das auf dem oberen Weg das Jaunbachtal hinaufstieg – damals der einzige Weg von Botterens aus.
Des produits au rythme de la nature
Le Parc à la carte regroupe toutes les activités et forfaits proposés par le Parc entre mai 2026 et avril 2027.
Pascal Tercier ist gelernter Holzfäller, hat jedoch schon immer eine Leidenschaft für die Viehzucht und die Rinder verspürt. Während seiner Jugend arbeitete er auf verschiedenen Alpen und übernahm danach einen Landwirtschaftsbetrieb, der 40 Hektaren in Charmey sowie Alpen von 160 Hektaren umfasst.
In seinem Betrieb werden nur die nötigsten Verfahren angewandt, auch wenn diese ungewöhnlich sind. Seit über 15 Jahren gänzlich Bio wird das Vieh homöopathisch behandelt, trägt keine Glocken und wird mehrfach gekreuzt.
Da er Milchkuhhalter ist, hält er Kühe, die Anfang Winter kalben, damit die Kälber beim Alpaufzug genug stark sind. Jedes Tier verbringt zwei Sommer auf der Alp, bevor es Charmey verlässt, um zu Fleisch mit den Labeln «Bio Suisse» und «Weiderind» verarbeitet zu werden.
Vereint die Tourismusbüros von Château-d'Œx, Rossinière und Rougemont.
Au bord du Javro. En traversant la rivière, arrivée à la Chartreuse de la Valsainte. Ligne de bus à la belle saison.
Que ce soit pour faire découvrir les saveurs de nos régions à des amis, ou simplement pour se faire plaisir, le Parc vous propose deux planchettes de spécialités, vaudoise ou fribourgeoise.
Die Brücke von La Tine wurde 1785 erbaut. Die gewölbte Brücke mit zwei Bögen führt über die Saane und verbindet die Weiler mit dem Chemin Royal, der unter der Berner Herrschaft ab 1748 gebaut wurde. Heute befindet sich die Brücke an der Hauptverkehrsachse des Tals.
Die Brücke ist bereits auf einer Karte aus dem Jahr 1578 eingetragen. Vom Einsturz bedroht, wurde sie 1993 restauriert. Während der Bauarbeiten wurde die ursprüngliche Pflasterung der Fahrspur entdeckt, auf der die alten Fahrspuren zum Vorschein kamen.
Über Weiden und einen kurzen Aufstieg durch den Wald gelangt man schliesslich auf die Hochebene Pra-Cornet. Diese liegt auf 1670 m.ü.M und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Gipfel.
Diese Infostelle im Laiterie fromagerie de Charmey.
Anhand der vorgeschlagenen Ausflugsziele können Sie die Alpsaison im Wandel der Jahreszeiten sowie in den verschiedenen Landschaften und Dörfern des Parks erleben. Lassen Sie sich von der Vergangenheit und den noch heute sichtbaren Spuren des Kulturerbes und der lebendigen Traditionen verzaubern, welche die Region und ihre Feste geprägt haben.
Die Infostellen sind ideale Orte, um den Park und seine Besonderheiten näher kennenzulernen und sind bei Partnern untergebracht. In ihnen wird in drei Sprachen (Deutsch, Französisch und Englisch) informiert.
Ce Relais infos présente quinze 14 offres de tourisme durable pour toute la famille qui sont mises à l'honneur. Découvrir la faune et la flore, se plonger dans l’histoire des
châteaux médiévaux, mieux comprendre les traditions, ou
simplement se détendre et partager un moment agréable
en famille, le Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut
est la destination idéale pour des sorties en famille. Le
Parc, les destinations touristiques et les acteurs locaux proposent ensemble une palette d’activités aussi foisonnantes
qu’attractives : sentiers thématiques, pistes de luges,
festivals, fabrication artisanale de fromage et bien d’autres
invitent à vivre des expériences au plus près de la nature et
des traditions locales.
Soucieux de promouvoir un tourisme doux et conscient des
enjeux environnementaux, les 14 activités présentées dans
ce relais sont facilement accessibles en transports
publics dont nous recommandons l’utilisation. De même,
ce choix de sorties vise à minimiser le dérangement de la
faune et à rendre les activités accessibles à toutes et tous.
Les Relais infos représentent des lieux privilégiés pour la découverte du Parc et de ses spécificités. Ils sont situés chez des partenaires. Ils proposent en trois langues (français, allemand et anglais) des informations spécifiques dans un espace didactique.
Eine historische Bahnlinie und ein Luxushotel
Alpengarten, Stausee und Biokäse.
Dreimal wurde Rossinière von Bränden heimgesucht. Trotz dieser Katastrophen besitzt das Dorf noch heute prächtige Holzhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Das bekannteste Gebäude ist das Grand Chalet, ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Das imposante Holzchalet aus dem Jahr 1754 war der Wohnsitz des bekannten Malers Balthus (1976-2001). Einen Besuch wert ist auch die Kirche mit ihrem Pfarrhaus.
Mit seinen gut ein Dutzend Landwirtschaftsbetrieben, die auf die Milchproduktion, insbesondere auf die Produktion des Käses L’Etivaz AOC, aber auch von Schaf- und Geisskäse ausgerichtet sind, ist Rossinière eine ländliche Gemeinde. Besonders erwähnenswert ist ein besonderer Bio-Betrieb, der ganzjährig auf den Alpen des Le Mont bewirtschaftet wird und auf dem Geisskäse produziert und Kräuter angebaut werden.
Ab Rossinière folgt der Weg der alten historischen Strasse am linken Flussufer der Saane, es ist schattig und bewaldet. Ab 1840 verkehrten Postkutschen auf dem Weg der nach La Tine führt..
Diese Wanderung führt durch Wälder und über Alpen, auf denen Sie die Bekanntschaft zahlreicher Käsehersteller machen können, vom Grand Chalet de Rossinière zur Auberge de la Croix de Fer in Allières.
Von Grand Chalet ins Augengebiet der Saane
Rougemont verdankt seinen Namen den roten Felsen, die am Nordhang zu sehen sind. Der Ort wurde Anfang des 11. Jahrhunderts von den Mönchen von Cluny gegründet, die hier ein Priorat einrichteten. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war die lokale Wirtschaft vor allem von Viehzucht und Milchproduktion geprägt, mit der Zeit und mit der Ankunft der Eisenbahn (1905) entwickelte sich auch der Tourismussektor. In Rougemont und Flendruz gibt es eine Vielzahl von Bauernhöfen und Scheunen mit religiös beeinflussten geschnitzten oder gemalten Fassaden.
Der Tourismus ist heute die Haupteinnahmequelle der Gemeinde. Der Golden Pass bringt die Skifahrer her, die mit der neuen Seilbahn auf den Berg La Videmanette fahren. Das Skigebiet ist mit jenen von Saanen und Gstaad verbunden.
In Rougemont, einst ein Ort der Kluniazenser, können eine Kirche, die Ende des 11. Jahrhunderts erbaut wurde und Holzfassaden mit ihren prächtigen Malereien bestaunt werden. Der Weg führt am Saaneufer weiter bis zum Weiler Les Combes.
Vom Dorf Rougemont steigt der Weg bis zum Weiler Ciernes Picat. Die Wanderung führt an mehreren Alpen vorbei, die Etivaz AOP herstellen, bis zum Bergsattel, von wo es wieder hinunter nach Château-d’Œx geht
1200m3 Holz werden jedes Jahr gesägt, das verwendete Holz ist 100% Schweizer Holz und 80% Holz aus dem Park.
1500m3 Holz werden jedes Jahr gesägt. Das verwendete Holz ist zu 100% Schweizer Holz und zu 35% Holz aus dem Park.
Eingebettet in den Freiburger Voralpen ist das mittelalterliche Städtchen Greyerz ein idealer Ausgangspunkt für Wanderer. Sein Schloss thront auf einem grünen Hügel am Fusse des Moléson, wo sich die Täler des Jaunbachs und des Intyamon kreuzen. Seine legendenumrankten Mauern, sein Garten und seine reichen Sammlungen zeugen vom Leben und der Kultur der vergangenen acht Jahrhunderte. Das Schloss verfolgt seine langjährige Tradition als künstlerisches Zentrum weiter und beherbergt heute Kunstausstellungen und kulturelle Veranstaltungen mitten in einer einzigartigen Naturlandschaft.
La scierie communale des Avants fournit différents produits sciés nécessaires aux besoins communaux, principalement les alpages, et le service de la voirie et des espaces verts. La scierie offre également ses services aux communes avoisinantes.
Diese Etappe hat eine Fülle an Voralpenlandschaften zu bieten, von den Tälern des Petit Mont und des Gros Mont. Der letzte Anstieg führt durch das Vallon des Morteys. Die Ankunft erfolgt an der Cabane des Marindes, dem idealen Ort, um Wildtiere