Chasseral-Panorama
Das Panorama vom 1606,2 m hohen Gipfel des Chasseral ist einmalig: Von hier sehen Sie die gesamte Alpenkette, vom Säntis bis zum Mont-Blanc sowie das Mittelland.
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Das Panorama vom 1606,2 m hohen Gipfel des Chasseral ist einmalig: Von hier sehen Sie die gesamte Alpenkette, vom Säntis bis zum Mont-Blanc sowie das Mittelland.
Das Chastè da Cultura im alten Schulhaus von Fuldera, Val Müstair, ist ein Ort der Kunst, Kultur und Begegnung.
Das Haus wird vom Verein Società Chastè da Cultura betrieben. Schwerpunkte bilden:
Das landwirtschaftlich und touristisch geprägte Château-d’Œx umfasst die Dörfer und Weiler Les Moulins, L’Etivaz, La Lécherette, Gérignoz und Les Granges. Im Hauptort findet man eine Reihe von Steinhäusern, die nach dem Brand von 1800 erbaut wurden, sowie prachtvolle Bauernhäuser aus Holz aus dem 17. und 18. Jahrhundert im ländlichen Gebiet. Die grösste Waadtländer Gemeinde ist von drei Bergketten umgeben und beherbergt das herrliche, 1945 gegründete und von Pro Natura verwaltete Naturschutzgebiet La Pierreuse. Diese Bergregion umfasst mehrere Täler, über die sich hohe Kalksteinwände erheben, deren subalpine und alpine Vegetation sich insbesondere durch Alpweiden und bemerkenswerte Flachmoore auszeichnet.
Château-d’Œx bietet seinen Gästen mit seinen Sportanlagen (Kunsteisbahn, Bowlingbahn, Sportzentrum, Schwimmbad, Campingplatz, Bergbahnen) und kulturellen Angeboten (Kino, Museen) vielfältige Aktivitäten.
Châtel-sur-Montsalvens im Jaunbachtal liegt auf 900 Metern Höhe in Hanglage auf einer Sonnenterrasse über dem Tal und dem künstlichen See gleichen Namens. Auch der Blick auf die Dents Vertes in Richtung Charmey und auf den Moléson in Richtung Broc ist einmalig. Das Dorf hat seine landwirtschaftliche Tradition nach und nach verloren, besitzt jedoch immer noch einige typische Freiburger Bauernhäuser sowie Erst- und Zweitwohnungen. Auf der Route der Käsewege in Richtung Greyerz befinden sich die Ruinen von Montsalvens (in der Gemeinde Broc), die Überbleibsel eines Schlosses aus der Zeit der Grafen von Greyerz (13. Jahrhundert).
Bei der Chaudanne-Quelle scheint das Wasser direkt aus den Tiefen der Erde heraufzusteigen. Vom Ost-Hang der Vanils Bergkette, wo es versickert und sich in einem endlosen Netzwerk von Galerien sammelt, legt es unterirdisch mehrere Kilometer zurück, bevor es dann schliesslich ganz in der Nähe der Hauptstrasse zwischen Bulle und Château-d’Œx die Oberfläche erreicht. Der überschwemmte Trichter markiert den Eingang zum unterirdischen Netzwerk und hat einen Durchmesser von etwa 2 m.
Diese Art von Karstquelle wird auch als Quelltopf bezeichnet, da das Wasser durch den Druck vertikal durch die unterirdischen Leitungen steigt, bevor es die Oberfläche erreicht. Mit einer Tiefe von mehreren hundert Metern handelt es sich hier um eines der tiefsten überschwemmten Höhlensysteme der Voralpen, das sogar für Höhlentaucher zugänglich ist. 1988 hat Cyrille Brandt eine Tiefe von -143 m erreicht - zu diesem Zeitpunkt der tiefste Höhlentauchgang der Schweiz. Bei einem Tauchgang, der über 9 Stunden dau
Auf knapp 700 Metern über Meer liegt dieser 25 Meter hohe Aussichtsturm: Geniessen Sie den Panoramablick und die vielen Wanderwege.
Im Gebiet Chessiloch in Flühli gibt es auf kleinem Raum viel zu Entdecken.
Auf dem spannenden über 90-minütigen Rundgang erleben Sie verschiedene Filmvorführungen und Demonstrationen, einzigartige interaktive und sensorische Erlebnisse und natürlich unwiderstehliche Degustationen.
Nutzen Sie den privilegierten Zugang zu fünf mythischen Orten in Saint-Imier und erleben Sie einzigartige künstlerische Animationen, die mit ihrer Geschichte verknüpft sind. Sie können unter anderem die EXPO ELECTRO besuchen, oder sich mit dem Mechanismus einer alten Wasserpumpe vertraut machen. Alle diese Räume wurden vom Künstler aus Saint-Imier, Swann Thommen, in einer Lichtstimmung hervorgehoben, die das behandelte Thema widerspiegelt. Darüber hinaus ermöglichen die Präsentationstafeln an jeder Station, mehr über die künstlerischen Absichten zu erfahren.
Trotz seiner Gefahren und seines mitunter bedenklichen Zustandes bot dieser Weg zwei grosse Vorteile: Es war die kürzeste Route zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Greyerzerland und dem Genfersee und er war das ganze Jahr über begehbar. Damit war er für die Bewohner der Hochtäler, die nicht in vollständiger Autarkie leben konnten, von grossem Nutzen. Im 19. Jahrhundert änderte sich dies indes und vom Panorama (und vom Echo vom Dent de Jaman) begeisterte Touristen lösten nach und nach die Käser ab. Die damaligen Reiseleiter zitierten oftmals Lord Byron: «Diese Aussicht ist traumhaft!».
Der unbefahrbare und für den Verkehr stets gesperrte Pass kann seit 1904 in einem Tunnel auf der Bahnlinie der MOB (Montreux – Berner Oberland) passiert werden. Diese Bahnlinie ist auch heute noch die öV-Achse zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Intyamon und dem Genferseegebiet.
Die im Doubstal gelegene Schlucht ist ein magischer Ort, wo Stege und Leitern über Felsen und unberührte Wälder führen.
L'inventaire du patrimoine culturel immatériel réalisé par le Parc naturel régional Jura vaudois a permis d'aller à la rencontre de ceux qui connaissent ces contes, ces légendes et font vivre les traditions qui les accompagnent.
Die Gemeinde liegt am Hang oberhalb des Montsalvens-Sees. Auf rund 910 Metern Höhe geniesst man von hier aus eine herrliche Aussicht. Im 17. Jahrhundert wurde das Dorf vollständig durch einen Brand zerstört. Einzig das Pfarrhaus hielt 1667 den Flammen stand. Die Kirche Saint-François d’Assise war eines der ersten Gebäude, das im Stil des Spätbarocks wiederaufgebaut wurde – davon zeugen im Innern der Kirche noch heute die beiden interessanten Seitenaltäre. Der Name Crésuz stammt vom lateinischen Wort cresta, der Grat, der Hügel. Heute profitiert die Gemeinde von der touristischen Entwicklung der Region, besitzt mehrere Wohnquartiere, die für die Agglomeration Bulle besonders attraktiv sind, sowie zahlreiche Ferienwohnungen.
Über 30 Meter tief ist dieses Eisloch und darin befindet sich ein kleiner Gletscher. Die Schneemassen, die sich hier im Winter jeweils ansammeln, verwandeln sich zu Eis.
Das nationale Arboretum im Tal de l’Aubonne birgt etwa 3’000 Arten und Sorten an vorwiegend aus den gemässigten Regionen der Welt stammenden Bäumen und Sträuchern.
Uhren sind faszinierend und bergen viele Geheimnisse. Sie gehören zur Identität der Schweiz und des Jurabogens. Das Centre interrégional de perfectionnement (CIP) in Tramelan und der Naturpark Chasseral laden Sie dazu ein, die Uhrmacherkunst dort zu erleben, wo viele grosse Uhrenmarken entstanden sind.
Gehen Sie durch die Pforten eines Ausbildungszentrums in einer typischen Juralandschaft. Ziehen Sie das Arbeitshemd eines Uhrmachers an, treten Sie an seine Werkbank und erleben Sie den Alltag dieses Präzisionshandwerks. Zusammen mit einem Ausbildner lernen Sie, wie man eine simple mechanische Uhr auseinandernimmt und zusammensetzt, um so ihr Herz zum Schlagen zu bringen. Ein lehrreiches Angebot auf Deutsch,Französisch oder Englisch, für Einzelpersonen und Gruppen. Es ist auch möglich, seine eigene Uhr zu erstellen und mitzunehmen (auf Anfrage).
Im Sommer ein See – Im Winter langlaufen.
Und beim Daubensee auf der Gemmi gibt es schöne Sommer- und Winterwanderwege welche Sie in der imposanten Bergwelt geniessen können!
Die, durch die Rheinkorrekturen von 1897 entstandenen Altläufe, Weiher und Kiesinseln, bilden nun das Auengebiet Alt Rhy (Alter Rhein). Am gegenüberliegenden Rheinufer erkennen Sie die Mündung der Thur in den Rhein.
Die Biber ist der grösste Rheinzufluss zwischen Stein am Rhein und Schaffhausen. Gemütlich schlängelt sie sich durchs Bibertal und bietet Ihnen einiges zu entdecken, sowohl hinsichtlich der Flora, als auch der Fauna.
Der Brunnen besteht aus einem achteckigen Kalksteinbecken mit einem zentralen Pfeiler, der einen Obelisk trägt. Er wurde 1796 vom Mauerer Jacques Vicarino und dem Schmied Noé Both erbaut und weist ein achtteiliges Kuppeldach auf. Der Brunnen wurde von einem reichen Einwohner von Lessoc gestiftet, Louis Zurich, der sein Vermögen im Käsehandel gemacht hatte.
Die berühmte Legende rund um den Brunnen von Lessoc:
Der rechtschaffene Colin liebt sein Heimatdorf Lessoc – dazu ist jedoch zu sagen, dass er noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Am meisten aber mag er den hübschen Brunnen seines Dorfes. Hier trinken die Kühe morgens und abends, hier treffen sich die Waschweiber, um ihre Wäsche zu waschen und vor allem, um sich Klatschgeschichten zu erzählen.
Eines Tages sehen die Waschweiber Colin daherkommen, er ist mit Pferd und Wagen auf dem Weg zum Markt im Nachbardorf. Dort verkauft er zwei wohl genährte Schweine und eine schwarzweisse Kuh. Danach macht er sich wieder auf den Rückweg
Sie ist direkt angrenzend zur Terrasse des Bergrestaurants Wildstrubel.
Von hier aus ragt die trapezförmige, filigrane Stahlkonstruktion rund zehn Meter über die Felswand hinaus. (Quelle: gemmi.ch)
Seit 2000 wird im Sihlwald kein Holz mehr geschlagen. Über 200-jährige Baumriesen mit 52 Meter Höhe und knapp dreieinhalb Meter Umfang sowie stehendes und liegendes Totholz bieten faszinierende Einblicke in einen europäischen Urwald.
Diese Häuser haben alle etwas gemeinsam: Ihre Fassaden sind geschnitzt oder bemalt. Unter dem Giebel sind das Baujahr, ein oftmals biblischer Text sowie die Namen des Besitzers und Zimmermanns eingraviert. Als Erben einer jahrhundertalten Tradition haben die Zimmermänner uns wahre Meisterwerke hinterlassen, darunter beispielsweise die sehr sehenswerte Auberge du Cheval blanc, die 1810 vom Zimmermann Moïse Henchoz erbaut worden war.
Auf dem alten Steinweg, der die Dörfer Lessoc und Montbovon verbindet, befindet sich die am besten erhaltene und bemerkenswerteste holzüberdachte Brücke des Kantons Freiburg. Ihr Baujahr ist auf der rechten Uferseite im Eichenholz eingraviert: 1667.
In Marchissy steht die zweitgrösste Linde der Schweiz! Nur die Linde im aargauischen Linn ist grösser. Die Linde bei der Dorfkirche wurde wohl im XIV Jahrhundert gepflanzt. Ruhen Sie sich u
Vom Dorf L'Isle gelangen Sie zu den beiden Hauptquellen des Flusses Venoge: "Le Chauderon" und "Les Puits" mit der antiken Staumauer.
Die Raspille ist der Walliser Fluss, welcher offiziell die beiden Sprachregionen des Kantons Wallis, das Ober- und das Unterwallis trennt.
Der Fluss entsteht aus dem Plaine-Morte-Gletscher und mündet zwischen Salgesch und Siders in die Rhone.
Der Ofen, der Amboss und die Schmiedehämmer zeugen von einer reichen Vergangenheit, in der die Handwerker im Dienste der Landwirtschaft tätig waren. Dank Fredy Roos, dem Sohn des letzten Hufschmiedes, hat die Schmiede von Charmey ihren ursprünglichen Charakter aus den Jahren 1919-1930 bewahren können.
Die Maschinen und Gerätschaften wie die Säulenbohrmaschine, die Gewindeschneidmaschine, die mechanische Säge, die Schleifmaschine und der Schmiedehammer werden durch einen einzigen Motor angetrieben, dessen Antriebsriemen mit einer Antriebswelle verbunden sind. Alle diese Geräte, die früher beim Beschlagen der Pferdehufe zum Einsatz kamen, stehen in den von Kohleruss und Rauch geschwärzten Mauern funktionstüchtig bereit, als ob der letzte Hufschmied die Schmiede erst gestern verlassen hätte.
Der Verein der Freunde der alten Schmiede von Charmey setzt sich für den Erhalt, den Betrieb und die Förderung der Schmiede ein. Er veranstaltet auf Anfrage Führungen und Demonstrationstage.
Bei der Schönen von Bibern handelt es sich um eine äusserst schmackhafte Zwetschgensorte. Für diese wurde eigens eine Skulptur errichtet.
Der Lac de Joux im Herzen des Waadtländer Juras ist der grösste See des Juramassivs. Im Sommer zieht er Sportler und Naturliebhaber an, im Winter verwandelt er sich in nichts weniger als das grösste natürliche Eisfeld Europas.