Zürich parcours vita
Zürich parcours vita de 3.1 km sur copeaux de bois avec 15 exercices.
Rete dei parchi svizzeri
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Zürich parcours vita de 3.1 km sur copeaux de bois avec 15 exercices.
Vom Laufrad bis zum heutigen E-Bike: In der Zivilschutzanlage in Oeschgen sind über 100 Fahrräder aus verschiedenen Zeitepochen ausgestellt.
Die Bantlizwerge auf dem Zwergliweg zum Montpelon zeigen Gross und Klein die Natur. Unterwegs durch den Wald gibt es viel zu entdecken, spielen und erleben. Oben auf dem Berghof Montpelon kann zum Abschluss eine feine Glace genossen werden.
Nel favoloso paese di Zyberliland, ai piedi del Napf, da tempo crescevano numerosi alberi di Zyberli sui versanti ripidi e soleggiati del massiccio.
Il gruppo di edifici Z'Brigg prende il nome dall'attraversamento del fiume. L'insediamento, un tempo importante, sul Rottenbrücke è oggi ridotto a pochi edifici.
Abgeleitet vom Fluss Entle bedeutet Entlebuch "die Hervorstrudelnde". Gleich energievoll ist sodann auch das Engagement der Gemeinde für zukunftsfähige Energie oder für Operettenaufführungen der örtlichen Theatergesellschaft.
Wo während des Bauernkrieges Christian Schybi gegen die Willkürherrschaft der Stadt Luzern kämpfte oder wo unter Kronenbögen die Pferdepost zwischen Bern und Luzern die Wechselstation hatte, dort liegt das «Grenzdorf» Escholzmatt.
Am Fusse der majestätischen Schrattenfluh liegt das Dorf Marbach. Dort wurde im 19. Jahrhundert Milchzucker produziert und die Lourdes Grotte erbaut, als Nachbildung derjenigen im südfranzösischen Lourdes.
Anfang 2015 eröffnete Jacqueline Suter dieses kleine Juwel in Oberflachs. Frische, regionale und nachhaltig produzierte Nahrungsmittel füllen hier die Regale, darunter so einige Jurapark-zertifizierte Produkte.
Le sentier panoramique par excellence - fossiles - origine de l'eau thermale
Das Projekt untersucht, wie im Kanton Schaffhausen durch Handwerker und Gewerbetreibende in der Baubranche Wertschöpfungsketten verlängert und Stoffkreisläufe nachhaltig geschlossen werden.
Die Ausstellung zeigt eindrücklich auf, wie die grossen Pflanzenfresser in den letzten 150 Jahren die Schweiz zurückerobert haben, und wie sie die Landschaft beeinflussen.