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Netzwerk Schweizer Pärke
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Aktuelles aus den Pärken

10. Nationaler Pärke-Markt, 21. Mai 2026

Am 21. Mai 2026 verwandelt sich der Bundesplatz in ein Festival der Kulinarik. Kosten Sie regionale Produkte und kommen Sie mit leidenschaftlichen Produzentinnen und Produzenten ins Gespräch! Auf dem Programm stehen Degustationen, Spiele und Animationen für Gross und Klein, Musik und alles, was man für eine gute Zeit braucht. Reservieren Sie sich das Datum schon jetzt!

Publikation «Weissbuch Schweizer Pärke»

Die Schweizer Pärke sollen Natur und Landschaft schützen, den ländlichen Raum beleben und die regionale Wirtschaft fördern: Diesen Auftrag setzen sie seit knapp 20 Jahren mit grossem Engagement und durchaus erfolgreich um. Sie stossen aber auch an Grenzen und werden von Politik und Öffentlichkeit nicht immer verstanden. Im kürzlich publizierten «Weissbuch Schweizer Pärke» blicken 11 Expertinnen und Experten von aussen auf die Pärke und beleuchten deren Rahmenbedingungen.
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333 Sagenroute Gantrisch

E-Bike Route
Zeitbedarf: 4 Stunden 10 MinutenRoutenlänge: 51.84 km

Naturpark Gantrisch - Durch märchenhafte Wälder fahren, mystische Schluchten durchqueren und ursprüngliche Landschaften geniessen: Die rund 50 Kilometer lange, thematische Sagenroute Gantrisch führt auf abwechslungsreichen Landstrassen und mit traumhafter Aussicht auf die Berner Alpen durch den Naturpark Gantrisch. An verschiedenen Erlebnisstandorten können Sagen der Region gehört oder gelesen werden. Folge dazu ganz einfach der signalisierten Veloland-Route 333 von Schweizmobil. 

Ein kopfloser Mönch, ein brennender Mann, ein Hausierer, ein Rabbentaler und Zwerge – sie alle sind auf der Sagenroute Gantrisch anzutreffen. An den verschiedenen Erlebnisstationen am Weg können die Legenden der Region angehört oder gelesen werden. Die knapp 50 Kilometer lange Sagenroute kombiniert Strassen, Asphalt-, Schotter- und Naturwege. Sie führt durch die abwechslungsreiche Landschaft des Naturpark Gantrisch mit seien märchenhaften Wäldern, mystischen Schluchten und schroffen Felsen. Neben den Sagen und Naturschönheiten begegnet man unterwegs verschiedenen regionalen und historischen Besonderheiten, darunter der malerische Schlossgarten Riggisberg, die Kirche Rüschegg mit dem Holzstich von Franz Gertsch oder die majestätische Klosterruine Rüeggisberg.

Routenbeschreibung:

Gestartet wird in Schwarzenburg, wo sich ein Abstecher zum Schloss aus dem 16. Jahrhundert lohnt. Es folgt eine erholsame Abfahrt und eine eindrückliche Strecke über die bekannten Maillart-Brücken im Rossgraben. Nach einer optionalen Abkühlung im Schwarzwasser gerät man bald wieder ins Schwitzen: Durch den Wald wird stetig bergauf nach Hinterfultigen pedaliert. Hier kann mehr über die Sage vom brennenden Mann erfahren werden. Weiter via Vorderfultigen und über die Fultigenegg kommt man nach Rüeggisberg und bei der Klosterruine auch zum Erlebnisstandort rund um den kopflosen Mönch. Die Geschichte vom ehemaligen Schlosshern Rabbentaler wird in Riggisberg erzählt; alles zum angeblich ersten Hausierer der Region erfahren Interessierte beim hoch gelegenen Erlebnisort in Rüschegg. Weiter bergauf in Richtung Riffenmatt wartet ein Ausblick auf den Horbüelpass und ein Einblick in Sage von zwei gefangenen Zwergen. Nächster Ort an der Route: das Vrenelidorf Guggisberg, vor allem bekannt für das älteste Schweizer Volkslied vom «Vreneli ab em Guggisbärg». Via Kalchstätten endet die «sagenhafte» Tour wieder in Schwarzenburg.

Die Sagen-Erlebnisstandorte sind mit ihrer herrlichen Aussicht auch perfekte Orte für eine Verschnaufpause. Bei knapp 1000 Höhenmetern, die insgesamt gesammelt werden, kommen diese wie gerufen. Besonders eindrücklich: der anhaltende Blick auf das berühmte Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Wenn sich der Hunger meldet, finden sich in den charmanten Hof- und Dorfläden am Weg alle Zutaten für ein Picknick. Wer Lust auf lokale Küche hat, lässt es sich in einem der Restaurants entlang der Strecke gut gehen. Neben Schwarzenburg bietet sich auch der Willkommensort in Riggisberg als Start an, die Route wird an besten im Uhrzeigersinn abgefahren.

Ausgangspunkte

Die Route kann in Riggisberg, Schwarzenburg, Burgistein oder Wattenwil gestartet werden. Bei den beiden letzteren folgt man zunächst der Route 99 in Richtung Riggisberg oder der Route 4 nach Rüschegg – beides Zubringer zur Sagenroute 333.

Routeninformationen

Routenlänge
51.84 km
Höhenmeter Aufstieg
991 m
Höhenmeter Abstieg
991 m
Zeitbedarf
4 Stunden 10 Minuten
Schwierigkeitsgrad Technik
Leicht
Schwierigkeitsgrad Kondition
Mittel
Höhenprofil: siehe Karte

Hier gibts noch mehr Informationen zur E-Bike-Tour 333 Sagenroute Gantrisch.

Die Tour ist auf folgenden weiteren Kanälen verfügbar:



Ausrüstung / Materialmiete

  • E-Bike oder Fahrrad
  • Helm
  • E-Bike Ladegerät
  • Bequeme Kleidung
  • Sonnenschutz
  • Tasche, Rucksack oder Velokorb für Einkäufe in den Hof- und Dorfläden

Sicherheitshinweise

Trage einen Velohelm und schalte bei einem Verbot für Motorfahrräder den E-Bike-Motor (45 km/h) aus.

Das Angebot ist geeignet für

  • Erwachsene
  • 50+

Saison

März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Kontakt

Naturpark Gantrisch
Förderverein Region Gantrisch
Schlossgasse 13
3150 Schwarzenburg
T +41 (0)31 808 00 20

www.gantrisch.ch

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