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Netzwerk Schweizer Pärke
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CH-3007 Bern

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Aktuelles aus den Pärken

Der neue Savurando im Parc du Doubs

Der Parc du Doubs lanciert heute das neue Tourismus- und Freizeitangebot «Savurando». Das Konzept, das vom Netzwerk Schweizer Pärke entwickelt wurde, wurde bereits in acht weiteren regionalen Naturpärken umgesetzt. Es verbindet die Entdeckung regionaler Produkte und Landschaften mit einer abwechslungsreichen Wanderung, auf der Rätsel gelöst werden müssen. Die Besonderheit: Der Savurando des Parc du Doubs ist vollständig barrierefrei für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

10. Nationaler Pärke-Markt, 21. Mai 2026

Am 21. Mai 2026 verwandelt sich der Bundesplatz in ein Festival der Kulinarik. Kosten Sie regionale Produkte und kommen Sie mit leidenschaftlichen Produzentinnen und Produzenten ins Gespräch! Auf dem Programm stehen Degustationen, Spiele und Animationen für Gross und Klein, Musik und alles, was man für eine gute Zeit braucht. Reservieren Sie sich das Datum schon jetzt!
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Die UNESCO hat die Alpsaison in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen

Im Dezember 2023 wurde die Alpsaison von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Mehrere Schweizer Pärke und das Netzwerk Schweizer Pärke haben die Durchführung des vom Bundesamt für Kultur koordinierten Bewerbungsdossiers begleitet.

11. Jan. 2024

Von den Schweizer Berggebieten untrennbar, bietet die Alpsaison einen grossen Reichtum an Know-how, Bräuchen, Festen und Ritualen rund um die in der Schweiz praktizierte Alpwirtschaft. Dieser Eintrag stellt eine besondere Anerkennung einer lebendigen Tradition dar, die seit Jahrhunderten von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.

Eine weitere Tradition, die in einigen Schweizer Pärken praktiziert wird, wurde im Dezember ebenfalls in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Es handelt sich um die traditionelle Bewässerung, die in der Schweiz die Wässermatten und die Suonengeteilschaften im Wallis betrifft. Die Schweiz war an dieser multinationalen Kandidatur, die von Österreich getragen wurde, beteiligt.

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