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Netzwerk Schweizer Pärke
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Aktuelles aus den Pärken

10. Nationaler Pärke-Markt, 21. Mai 2026

Am 21. Mai 2026 verwandelt sich der Bundesplatz in ein Festival der Kulinarik. Kosten Sie regionale Produkte und kommen Sie mit leidenschaftlichen Produzentinnen und Produzenten ins Gespräch! Auf dem Programm stehen Degustationen, Spiele und Animationen für Gross und Klein, Musik und alles, was man für eine gute Zeit braucht. Reservieren Sie sich das Datum schon jetzt!

Publikation «Weissbuch Schweizer Pärke»

Die Schweizer Pärke sollen Natur und Landschaft schützen, den ländlichen Raum beleben und die regionale Wirtschaft fördern: Diesen Auftrag setzen sie seit knapp 20 Jahren mit grossem Engagement und durchaus erfolgreich um. Sie stossen aber auch an Grenzen und werden von Politik und Öffentlichkeit nicht immer verstanden. Im kürzlich publizierten «Weissbuch Schweizer Pärke» blicken 11 Expertinnen und Experten von aussen auf die Pärke und beleuchten deren Rahmenbedingungen.
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Die UNESCO hat die Alpsaison in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen

Im Dezember 2023 wurde die Alpsaison von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt. Mehrere Schweizer Pärke und das Netzwerk Schweizer Pärke haben die Durchführung des vom Bundesamt für Kultur koordinierten Bewerbungsdossiers begleitet.

11. Jan. 2024

Von den Schweizer Berggebieten untrennbar, bietet die Alpsaison einen grossen Reichtum an Know-how, Bräuchen, Festen und Ritualen rund um die in der Schweiz praktizierte Alpwirtschaft. Dieser Eintrag stellt eine besondere Anerkennung einer lebendigen Tradition dar, die seit Jahrhunderten von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird.

Eine weitere Tradition, die in einigen Schweizer Pärken praktiziert wird, wurde im Dezember ebenfalls in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Es handelt sich um die traditionelle Bewässerung, die in der Schweiz die Wässermatten und die Suonengeteilschaften im Wallis betrifft. Die Schweiz war an dieser multinationalen Kandidatur, die von Österreich getragen wurde, beteiligt.

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