Navigieren in Netzwerk Schweizer Pärke
Alle Angebote entdecken

Netzwerk Schweizer Pärke
Monbijoustrasse 61
CH-3007 Bern

Tel. +41 (0)31 381 10 71
Mob. +41 (0)76 525 49 44
info@parks.swiss

Kontakt

Aktuelles aus den Pärken

10. Nationaler Pärke-Markt, 21. Mai 2026

Am 21. Mai 2026 verwandelt sich der Bundesplatz in ein Festival der Kulinarik. Kosten Sie regionale Produkte und kommen Sie mit leidenschaftlichen Produzentinnen und Produzenten ins Gespräch! Auf dem Programm stehen Degustationen, Spiele und Animationen für Gross und Klein, Musik und alles, was man für eine gute Zeit braucht. Reservieren Sie sich das Datum schon jetzt!

Publikation «Weissbuch Schweizer Pärke»

Die Schweizer Pärke sollen Natur und Landschaft schützen, den ländlichen Raum beleben und die regionale Wirtschaft fördern: Diesen Auftrag setzen sie seit knapp 20 Jahren mit grossem Engagement und durchaus erfolgreich um. Sie stossen aber auch an Grenzen und werden von Politik und Öffentlichkeit nicht immer verstanden. Im kürzlich publizierten «Weissbuch Schweizer Pärke» blicken 11 Expertinnen und Experten von aussen auf die Pärke und beleuchten deren Rahmenbedingungen.
Alle anzeigen

Parkvogel Zaunammer

Natur / LandschaftBiodiversitätBiotope / Lebensräume
Projekt-Laufzeit: 2024 - 2024

Jurapark Aargau - Mit einem Massnahmenangebot für Nichtberufswinzer und -winzerinnen wird im Rahmen von "Natur aus Winzerhand" die Biodiversität in den Rebbergen gefördert. Davon profitiert auch die Zaunammer als einer der drei Parkvögel des Jurapark Aargau.

Ausgangslage

Rebberge gehören zu den typischen und wertvollen Landschaftselementen im Jurapark Aargau. Im Parkperimeter befinden sich 40 % (160 ha) der Aargauer Rebberge. Die sonnenexponierten Hänge bieten gute Bedingungen zum Gedeihen von Trauben bester Qualität und Lebensräume für eine Vielzahl charakteristischer und gefährdeter wärmeliebender Tier- und Pflanzenarten. Wendehals, Zauneidechse und Co. brauchen strukturreiche Rebberge mit Böschungen, Säumen, Gebüschgruppen, Steinmauern und anderen Strukturen.

Ziel

Im Rahmen dieses Pilotprojekts erhalten nicht direktzahlungsberechtigte Betriebe die Möglichkeit, ihren Rebberg ökologisch aufzuwerten und einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität zu leisten.

Die Winzer und Winzerinnen können Massnahmen aus einem vielseitigen Katalog auswählen. Massnahmen und Leistungen werden in einer Vereinbarung zwischen Bewirtschafter und Jurapark Aargau festgehalten.
Der Jurapark Aargau bietet Beratung, Kostenübernahme des Pflanzguts und allfälliger Schürfflächen.

Weitere Informationen

Wählbare Massnahmen zur Förderung der Biodiversität in den Reben:
- Schürfflächen mit Einsaat
- Blumengassen mit offenem Boden
- Kahlstellen
- Sand- und Asthaufen
- Trockenmauern und Steinkörbe
- Holzbeigen, Totholz
- Dornige Gebüschgruppen
- Jurapark-Wildrosen
- Hecken
- Einzelbäume
- Kleingewässer (insbesondere für die Geburtshelferkröte)

Partner

Nichtberufswinzer und -winzerinnen in den Gemeinden Schinznach und Böztal, Agrofutura, BirdLife Schweiz, Verein Hotspots, Abteilung Jagd und Fischerei Kanton Aargau

Kontakt

Jurapark Aargau
Linn 51
5225 Bözberg
T +41 (0)62 877 15 04

www.jurapark-aargau.ch

Karte