Navigieren in Netzwerk Schweizer Pärke
Alle Angebote entdecken

Netzwerk Schweizer Pärke
Monbijoustrasse 61
CH-3007 Bern

Tel. +41 (0)31 381 10 71
Mob. +41 (0)76 525 49 44
info@parks.swiss

Kontakt

Aktuelles aus den Pärken

Publikation «Weissbuch Schweizer Pärke»

Die Schweizer Pärke sollen Natur und Landschaft schützen, den ländlichen Raum beleben und die regionale Wirtschaft fördern: Diesen Auftrag setzen sie seit knapp 20 Jahren mit grossem Engagement und durchaus erfolgreich um. Sie stossen aber auch an Grenzen und werden von Politik und Öffentlichkeit nicht immer verstanden. Im kürzlich publizierten «Weissbuch Schweizer Pärke» blicken 11 Expertinnen und Experten von aussen auf die Pärke und beleuchten deren Rahmenbedingungen.

Neues Buch zu den Pärken

Der Haupt Verlag hat in Zusammenarbeit mit den Journalistinnen und Journalisten von Oecocom ein Buch zu den Schweizer Pärken publiziert. Die Autor:innen führen durch die vielfältige Pärkelandschaft der Schweiz und stellen die Pärke mit ihren charakteristischen Landschaften, Lebensraumtypen, Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Entstehungsgeschichte vor.
Alle anzeigen

Medienmitteilungen

Auf dieser Seite finden Sie die Medienmitteilungen des Netzwerks Schweizer Pärke sowie die aktuellsten Karten zu den Schweizer Pärken in verschiedenen Varianten.

Bitte Copyright und Quellenangaben beachten. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte gis@parks.swiss

Parkkarte detailliert

Zahlen und Fakten Schweizer Pärke

Bitte Copyright und Quellenangaben beachten. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte info@parks.swiss

Landschaftsbilder

Unsere aktuellen Publikationen stehen als PDF zur Verfügung.

Lichter löschen im Regionalen Naturpark Gantrisch

Der Regionale Naturpark Gantrisch ist der erste Sternenpark der Schweiz. Gestern Abend schaltete der Gemeindepräsident von Guggisberg, Hanspeter Schneiter, symbolisch die Strassenlampen in Ottenleuebad ab. Er folgte damit der Einladung von Nicole Dahinden, die im Regionalen Naturpark Gantrisch das Projekt «Nachtlandschaft» leitet.

Jurapark Aargau: Ammoniten-Liebesgeschichte macht Geologie erlebbar

Studierende der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) haben ein kleines Weltwunder der Erdgeschichte in Herznach (AG) zum Leben erweckt. Am Bergwerkfest zeigen sie in einem Animationsfilm, wie versteinerte Ammoniten über Jahrmillionen entstehen.

Film

Parc Ela: Erstes Alpine-Art-Graffiti enthüllt

Am gestrigen Felsenfest Parc Ela in Bivio wurde das erste Alpine-Art-Graffiti des international bekannten Street-Art-Künstler REDL eingeweiht. Gregorio Torriani, Hotelier und Co-Organisator des Felsenfests, hatte den Schweizer Künstler eingeladen, die kleinen Weltwunder des Parc Ela künstlerisch zum Leben zu erwecken.

Pärke-Markt: Kulinarik & Kultur aus den Schweizer Pärken und UNESCO-Welterbestätten

Die Schweizer Pärke und die UNESCO-Welterbestätten der Schweiz (WHES) treffen sich am Freitag, 24. Mai 2019, auf dem Bundesplatz in Bern zum grossen Pärke-Markt. Zum ersten Mal präsentiert der Markt neben den Ständen mit den Regionalprodukten lokales Handwerk und lebendige Traditionen.

Die ersten FoodTrails durch Schweizer Pärke

Produkte am Ursprung erleben

Wie entsteht aus der Milch der Wasserbüffel in der UNESCO Biosphäre Entlebuch Mozzarella? Weshalb sind die Kirschen der Hochstammbäume im Jurapark Aargau so wertvoll für die Artenvielfalt? Auf den genussvollen Schnitzeljagden in Schweizer Pärken – den FoodTrails – lernen die Besucherinnen und Besucher die ganze Wertschöpfungskette von regionalen Produkten kennen und entdecken direkt vor Ort Landschaft, Produzenten und Tiere. Am 30. April wird der erste Pärke-FoodTrail im Jurapark Aargau eröffnet.

Naturpärke ziehen erfolgreich Touristen an

Die ETH Zürich hat mittels einer umfangreichen Gästebefragung untersucht, welche touristische Wertschöpfung die vier Schweizer Naturpärke Landschaftspark Binntal, Parc Ela, Naturpark Gantrisch und Parc Jura vaudois ihrer Region bringen. Die Auswertung zeigt, dass jeder der beteiligten Pärke eine beträchtliche touristische Wertschöpfung erzielt und diese um ein mehrfaches höher liegt, als die von der öffentlichen Hand investierten Gelder. Besonders anziehend für die Touristen wirken die schönen und intakten Naturlandschaften der Pärke.

Studierende der ZHdK erwecken das Jurameer zu neuem Leben

Vor rund 160 Millionen Jahren erstreckte sich ein Meer über das Gebiet des Jurapark Aargau. Noch heute sind Spuren sichtbar: Versteinerungen aus der Jurazeit. Diese kleinen Weltwunder der Erdgeschichte erwecken die Studierenden des Bachelors Scientific Visualization der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zu neuem Leben.

Im Eisenbergwerk in Herznach ist der Meeresboden des früheren Jurameers besonders gut sichtbar – und seit April 2018 öffentlich zugänglich. Das Jurameer war einst Teil des Urmeers «Tethys». Stefan Schraner, Präsident des Vereins Eisen und Bergwerke (VEB), hat ZHdK-Studierende des Bachelors «Scientific Visualization» eingeladen, die Meeresfossilien mit ihrem gestalterischen Können wieder zu beleben. Die Visualisierungen sollen die kleinen Weltwunder der Fossilienfunde einem breiten Publikum zugänglich machen.

In den letzten Wochen haben die Studierenden bereits Projekte ausgearbeitet, das Siegerprojekt wurde heute Dienstag, 11. Dezember 2018, gekürt.

Rätoromanische Musikkultur remixed: Kleines Weltwunder im Naturpark Beverin

Ungewohnt elektronische Klänge waren am 15. November in der Kirche von Andeer zu hören. Der international bekannte DJ, Produzent und Electro-Jazz-Pionier Richard Dorfmeister hat sich vom kleinen Weltwunder der rätoromanischen Musikkultur zu einem musikalischen Experiment inspirieren lassen. Seine Neuinterpretation des traditionsreichen Chorlieds «Allas steilas» feierte am Donnerstag, 15. November, seine Weltpremiere.

Video

App in die Schweizer Pärke!

Die App der Schweizer Pärke wartet mit zahlreichen Neuerungen auf

Die Herbstferien stehen vielerorts vor der Tür oder sind bereits in vollem Gange. Passend dazu wurde die viersprachige App «Schweizer Pärke» aktualisiert. Vorschläge für goldige Wanderungen, für die neue E-Bike-Tour «La Route Verte» und Rezepte für köstliche, regionale Gerichte sind aktuell verfügbar. Die App der Schweizer Pärke ist beliebt: Seit ihrer Lancierung im Jahr 2013 wurde sie bereits 60'000 Mal heruntergeladen. Nun wartet die App mit attraktiveren Neuerungen auf: Neben Tipps für Wanderausflüge und Themenwege finden die Nutzerinnen und Nutzer auch alle wichtigen Informationen zur neuen E-Bike-Strecke durch den Jurabogen «La Route Verte». Diese führt von Schaffhausen nach Genf durch sechs Regionale Naturpärke und bietet neben einem einmaligen E-Bike- und Naturerlebnis auch kulinarische und kulturelle Highlights.
Tatsächlich sind die Schweizer Pärke auch Genusslandschaften: Auf der App finden sich über 60 Rezepte für regionaltypische Gerichte, die zum selber kochen und backen einladen! Mit der App können die Nutzerinnen und
Nutzer zudem beim Gewinnspiel «Pärkesammler» mitmachen und attraktive Preise gewinnen. Nicht zuletzt ist die App für alle vier Jahreszeiten geeignet, denn sie beinhaltet auch Winterwanderungen und Schneeschuhtouren. Als
Kartengrundlage für alle Angebote dienen die Schweizer Landeskarten. Die gewünschten Routen können im Voraus heruntergeladen werden. Wir sagen: App in die Schweizer Pärke!

Berggebietsevent mit 4. Nationalen Pärke-Markt

Heute feiert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB zusammen mit den Schweizer Pärken und den UNESCO-Welterbestätten auf dem Bundesplatz in Bern ihren 75. Ge-burtstag. In ihren Festansprachen betonten die PräsidentInnen der drei Organisationen die Be-deutung des gemeinsamen Engagements für die wertvollsten Regionen unseres Landes.

Mit dem heutigen Berggebietsevent und 4. Nationalen Pärke-Markt unterstreichen die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, die Schweizer Pärke und die UNESCO-Welterbestätten ihr Engagement für die Berggebiete und ländlichen Regionen sowie für die Aufwertung der wertvollen Natur- und Kulturlandschaften der Schweiz. Mit regionalen Spezialitäten, unterhaltsamen Animationen und vielfältigen Informationsständen sensibilisieren sie die Menschen aus der Stadt für die Anliegen der Bevölkerung in den peripheren Gebieten der Schweiz.