Quellenprojekt
2022 – 2024Zerstörte oder beeinträchtige Quellen werden wieder zum Leben erweckt
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Diese Seite präsentiert eine Auswahl an Projekten der Schweizer Pärke.
Zerstörte oder beeinträchtige Quellen werden wieder zum Leben erweckt
Les pâturages boisés sont des éléments paysagers emblématiques du Parc du Doubs. Le changement climatique provoque un changement rapide de ces milieux typiques. Le Parc s'implique dans cette thématique en proposant plusieurs actions.
Die UNESCO Biosphäre Entlebuch revitalisiert weitere Moorbiotope von nationaler und regionaler Bedeutung: Regenerationsmassnahmen werden konzipiert und umgesetzt.
Jedes Jahr im November veranstaltet der Naturpark Pfyn-Finges sein traditionelles Repair Café, bei dem in einer geselligen und entspannten Atmosphäre defekte Gegenstände oder Kleidungsstücke repariert werden.
Der Verein Safier Ställe, mit Unterstützung des Naturpark Beverin, hilft Stallbesitzenden bei der Sanierungen von traditionellen Schindeldächern. Um Besuchende über die Bauweise der Walser aufzuklären, wurde der Ausstellungsstall Turra eröffnet.
Seit 2002 wird der Steinadler im ganzen Kanton Graubünden in Zusammenarbeit mit der Vogelwarte Sempach überwacht.
Die ursprünglich zur Lagerung von Bergheu genutzten Tgamons stehen heute meist leer. Als Zeugen der Landwirtschaft und als Landschaftselemente wird ein Teil historischen Heuhütten im Parc Ela erhalten.
Seit 2024 bietet der Parc Gruyère Pays-d’Enhaut eine Wanderroute durch die Gemeinden des Jogne-Tals (Châtel-sur-Montsalvens, Crésuz, Val-de-Charmey und Jaun), die das bauliche Erbe und die lebendigen Traditionen des Tals hervorhebt.
Mit einem Massnahmenangebot für Nichtberufswinzer und -winzerinnen wird im Rahmen von "Natur aus Winzerhand" die Biodiversität in den Rebbergen gefördert. Davon profitiert auch die Zaunammer als einer der drei Parkvögel des Jurapark Aargau.
Wolfsmonitoring im Schweizerischen Nationalpark Pia Anderwald, SNP
Das Projekt bewahrt persönliche Erinnerungen älterer Menschen aus dem Regionalen Naturpark Schaffhausen und macht sie als Audiorundgänge hör- und erlebbar – für mehr Gemeinschaftsgefühl und kulturelle Identität über die Grenze hinweg.