Die Täuferarchive
Die Kapelle Jean Gui im Grand Chasseral beherbergt das „Archiv und Bibliothek der Schweizerischen Mennonitischen Konferenz (ABKMS)“, wo sich zahlreiche unveröffentlichte Dokumente und Gegenstände befinden.
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Die Kapelle Jean Gui im Grand Chasseral beherbergt das „Archiv und Bibliothek der Schweizerischen Mennonitischen Konferenz (ABKMS)“, wo sich zahlreiche unveröffentlichte Dokumente und Gegenstände befinden.
Die Ausstellung zeigt einen grossen Teil der reichen Vogelwelt des Naturparks Diemtigtal. Die Vögel wurden einem für sie typischen Lebensraum zugeordnet. Einen Besuch kannst du mit einem Spaziergang auf dem Vogelweg verbinden.
Das Dorf Diemtigen trägt mit Stolz den Status «Ortsbild von nationaler Bedeutung». Die prächtigen alten Holzhäuser und die Kirche prägen den Charakter des ganzen Tales und wüssten manche Geschichte zu erzählen.
Die Kapelle der Heiligen Familie steht am idyllischen Dorfplatz von Steinhaus und wurde um 1728 erbaut. Der buntbemalte Altar zeigt die Heilige Familie auf dem Tempelgang nach Jerusalem, begleitet von der Taube des Heiligen Geistes.
Als heimatkundliches Museum führt das Dorfmuseum Wiesen in die lokale Wohnkultur ein, vor allem in diejenige des 19. Jahrhunderts.
Ein Dorfmuseum der besonderen Art: In einem alten Bauernhaus erinnern originalgetreu eingerichtete Räume an das Leben aus längst vergangenen Zeiten.
Prunkstück von Ernen ist der Dorfplatz, um den sich zahlreiche historische Gebäude gruppieren, z.B. das Wirtshaus „St. Georg“ (1535), das „Tellenhaus“ (1576) mit den ältesten Tellfresken der Schweiz oder das aus Stein gebaute „Zendenratshaus“ (1750).
Fällt am Lunghinpass, oberhalb des Septimerpasses, ein Regentropfen, hat er drei Möglichkeiten: Er kann in die Nordsee, ins Schwarze Meer oder in die Adria fliessen. Diese Dreifach-Wasserscheide ist in Europa einzigartig.
Alors que le clocher actuel date, à la base, de 1673, l'église fut reconstruite à plusieurs reprises. Elle fut rebâtie une première fois en 1567, puis de 1735 à 1739 et consacrée en 1738 par Monseigneur Duding qui la dédie à Saint Laurent. Des modifications furent apportées à l'édifice baroque en 1937, notamment par un haussement de la voûte. Cette église contient plusieurs oeuvres d'art importantes :
- des vitraux du verrier fribourgeois Jules Schmid, datant des années 1960
- deux vitraux du verrier fribourgeois Netton Bosson, datant de 1989
- une chaire qui daterait du milieu du 17ème siècle
- un calvaire sculpté assez remarquable à l'entrée du choeur (18ème siècle probable)
- un baptistère de 1736
L'église des "Mitcha-Bou", dont le nom rappelle celui des habitants de Mollens est un site clunisien datant du XIIème siècle.
Der Egschisee ist nicht zuletzt ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen. Hier lässt sich baden und bräteln. Aber Achtung! Der Egschisee ist ein Stausee. Das Baden geschieht auf eigene Gefahr.
Die schillernde Färbung, die heimliche Lebensweise und die Seltenheit haben den Eisvogel berühmt gemacht.
Mitten im Flügel des Piz Ela (3339 m ü. M.), im Südostgrat, klafft ein 2,5 m hohes und 6 m breites Loch – das Ela-Loch. Im Februar und Oktober spielt sich hier ein einmaliges Naturschauspiel ab, wenn die Sonne ihre Strahlen durchs Loch ins Tal wirft.
Wer kennt sie nicht, die Faszination für Raritäten aus dem frühen 20. Jahrhundert: Elegante Formen, kostbare Materialien, Farben und Sinnlichkeit - selbstverständlich gepaart mit Technik, die noch greif- und sichtbar ist.
Im Museum des Entlebucherhaus wird die Geschichte des Entlebuchs fassbar. Es erwartet Sie eine heimatkundliche Sammlung mit Schwerpunkt bäuerlicher Alltag und Handwerk. Die Sammlung wird in 35 Szenen auf 1000m2 Ausstellungfläche dargestellt.
Vor dem Bau der Wasserentnahme für das Kraftwerk von Vallorbe, floss das Wasser des Brenet-Sees durch diesen natürlichenTrichter. Ein Abstecher zu diesem beeindruckenden Schlund lohnt sich.
Auf dem Erlebnishof gibt es besonders für Familien vieles zu entdecken: Ein echter Bauernhof-Tag erwartet Sie.
Erfahren Sie mehr über das anpassungsfähige Tier und sein Leben. Von der Scheune aus lassen sich die Füchse gut in einer Bauernhofumgebung beobachten. Sie befindet sich im Westteil des Tierparks Langenberg.
Das Leben der Wildpferde und jenes der Nomaden in der Mongolei sind eng miteinander verbunden. In unserer Jurte bei den Przewalskipferden im Westteil des Tierparks Langenberg können Sie sich von dieser fremdartigen Welt verzaubern lassen.
Das Müsli-Hüsli beherbergt die Anlagen von Hausmaus, Wanderratte und Siebenschläfer. Dabei verschmelzen Tieranlagen und Besucherraum zu einem einzigartigen Erlebnis. Es befindet sich im Ostteil des Tierparks Langenberg.
Erschmatt (Gemeinde Leuk) mit dem Ortsbild von nationaler Bedeutung. Besuchen Sie den Sortengarten oder backen und käsen Sie wie früher.
Die Kraft der Natur und die Stärken einer Region: Auf zwei Erlebnispfaden im Herzen des Berner Juras gibt es für Gross und Klein vieles zu entdecken.
Das Dorf Estavannens ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung für seine zwei dichten und homogenen Dorfkerne mit Stein- und Holzhäusern aus dem 16. bis 19. Jahrhundert verzeichnet.
Seit 1956 stellt die Poya von Estavannens ein Höhepunkt im kulturellen Leben des Greyerzerlandes dar. Das Fest begleitet den Alpaufzug des Viehs. 2013 wurde die Poya zum 7. Mal prunkvoll gefeiert.
Der Etang de la Bressonne liegt auf einer Höhe von 849 m. Er ist 1,6 ha gross. Seine maximale Tiefe beträgt 2,2 m. Der Weiher speist sich aus drei Bächen, die ein 45 ha grosses Gebiet entwässern.
Der Etang de la Bressonne liegt auf einer Höhe von 849 m. Er ist 1,6 ha gross. Seine maximale Tiefe beträgt 2,2 m. Der Weiher speist sich aus drei Bächen, die ein 45 ha grosses Gebiet entwässern.
Der Etang des Royes, der kleine Bruder des Etang de la Gruère, wird weniger besucht. Im Grünen eingebettet und etwas abgelegener, bietet er viel Charme und einzigartige Ruhe.
Ohne Elektrizität zu leben, ist für uns unvorstellbar. Jedes Mal, wenn eine neue innovative Technologie auf den Markt kommt, ist sie automatisch auf diese Energie angewiesen. Und dennoch bleibt Elektrizität in vielerlei Hinsicht rätselhaft.
Die Erfindung der Elektrizität ist nicht nur eine aussergewöhnliche Welt voller Genie, Ausdauer und Kreativität, sondern auch der Funke, der alle Erfindungen ausgelöst hat, von denen wir heute profitieren. Elektrizität ist – ob man will oder nicht – ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft.
Wie haben wir es geschafft, in nur 140 Jahren von der Kerze zum Smartphone zu gelangen?
Der Besuch der **EXPO ELECTRO** findet in Begleitung eines Guides statt, der die Geschichte der Elektrizität erzählt und die Entdeckung dieses beeindruckenden Ortes mit spannenden Anekdoten bereichert.
Die **EXPO ELECTRO**, eingebettet in die Atmosphäre eines historischen Elektrizitätswerks, präsentiert rund 500 Objekte, darunter eine Dynamo von 1896, hergestellt vom Schweizer René Thury, nach dem der erste Raum benannt ist. Ein zweiter Raum ergänzt die Ausstellung mit über 150 Objekten (Edison-Glühbirnen, Gleichrichter, Motoren usw.), die dem genialen Nikola Tesla, dem Vater des Wechselstroms, gewidmet sind.
Diese Erfindungen haben zahlreiche Bereiche geprägt: Telefonie, Beleuchtung, Informatik. Sie revolutionierten den Verkehr, die Industrie, die Landwirtschaft und schliesslich unsere gesamte Lebensweise.
Die **EXPO ELECTRO** würdigt die ausserordentlich umfangreiche Sammlung von Georges Cattin, der sie mit seinen fachkundigen und leidenschaftlichen Händen restauriert hat. Die Schweiz spielte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung der Elektrizität – und die EXPO ELECTRO trägt diesem Erbe mit Stolz Rechnung.
**GRUPPEN**
* Führungen von Montag bis Sonntag
* Reservation eine Woche im Voraus
* Max. 20 Personen
**Geführte Tour – Expo Electro: Von der Kerze zum Smartphone**
Die EXPO ELECTRO, geprägt von der Atmosphäre eines historischen Elektrizitätswerks, präsentiert eine schweizweit einzigartige Sammlung von fast 500 Objekten. Die Führung erfolgt in Begleitung eines Guides, der die Geschichte der Elektrizität erzählt.
**Dauer: 1 Std. 30 Min.**
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den **Geneux-Sitzungssaal** zu mieten (Kapazität Sitzung: 15 Personen; Konferenz: 16–40 Personen). Der Raum ist mit einer Projektionsleinwand ausgestattet.
Beim Eyenriedschopf handelt es sich um einen felsigen Unterstand. Dieser gilt als der erste in den Schweizer Alpen gefundene Rastplatz der Mittleren Steinzeit.
faszinaturRaum Safiental - Rheinschlucht
Der «faszinaturRaum» in Valendas ermöglicht einen Einblick quer durch den Reichtum von Flora und Fauna im Safiental – von der Rheinschlucht bis zum Safierberg.
Beim Material des Felsentors handelt es sich um Dolomit, welches wegen seiner Zusammensetzung ungleichmässig verwittert, wobei im Verlaufe der Zeit ein spektakuläres Gebilde entstanden ist.
Auf der ExploraTour erfahren Sie mehr darüber.