Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut
Chalet de la Place
Symmetrisches Chalet mit zwei Wohnungen, mit dem Bau wurde 1661 begonnen, der First 1664 errichtet. Die Südfassade ist reich mit Schnitzereien und Malereien geschmückt. Die Arbeiten (Türen, Fenster, Kunstschmiedearbeiten, Wandbemalungen) wurden erst 1670 abgeschlossen.
Der Name des Hauses geht auf die Familie Martin zurück, die zuvor am Dorfplatz gewohnt und den Namen «Martin de la Place» beibehalten hatte.
Baudenkmal
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Chalet de l’Etambeau
Es besitzt immer noch eine Küche mit einer Feuerstelle und einem offenen Kamin, in der traditionellen Holzbauweise erbaute Zimmer sowie einen riesigen Käsekeller. Das Chalet de l’Etambeau liegt auf 1000 m Höhe und war der permanente Wohnsitz der Bauerfamilie. Es gibt immer noch eine Scheune mit Stall, in dem das Vieh überwinterte.
1976 wurde das Gebäude nach dem Tod des letzten Mieters dem Musée du Vieux Pays-d’Enhaut überlassen; nach verschiedenen Renovationsarbeiten erstrahlt das Maison de l’Etambeau wieder in seinem ursprünglichen Glanz. Während den Sommermonaten ist es der Öffentlichkeit zugänglich und es finden thematische Ausstellungen darin statt.
Kulturerlebnis
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Chalet du Soldat
Gelegen in der Gemeinde Jaun, dient das Chalet du Soldat als Gästehaus mit Halbpension und bietet zudem eine À-la-carte-Küche an. Eingebettet in eine spektakuläre Berglandschaft ist die Hütte im Sommer zu Fuss von verschiedenen Ausgangspunk
RestaurantHotel
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Chapelle du Buth
Sie wird auch Kapelle Notre-Dame-des-Neiges genannt, denn der Legende nach hat die Jungfrau den Platz dafür selber ausgewählt, indem sie hier im August Schneeflocken fallen liess. Sie wurde 1684 erbaut, hat einen achteckigen Grundriss mit einem geschwungenen barocken Dach. Der Gewölbeschlussstein ist mit den Wappen der Gründer geschmückt: die Gebrüder Castella André-Joseph (Pfarrer von Neirivue), Jean (Prior von Broc) und Jacques (Leutnant). Ihre Wappen finden sich auf dem barocken Retabel aus dem Jahr 1685 wieder.
Baudenkmal
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Chapelle du Dâ
Der Bau dieser Kapelle ist Jean-François Jaquet zu verdanken, dessen Sohn auf wundersame Weise eine Lawine überlebt hatte. Das Innendekor ist dem Neoklassizismus zuzuschreiben und gemahnt an einen gestreiften Stoff mit Friesen und Pflanzenornamenten, zudem besitzt die Kapelle ein Kraggewölbe mit gerundetem Bogen. In der Mitte eines kleinen Retabel in Trompe-l’Oeil-Optik ist eine Piéta aus dem 19. Jahrhundert zu sehen.
Baudenkmal
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Charmey
Das Voralpendorf Charmey liegt in der Mitte des Jaunbachtales auf rund 900 Metern Höhe. Seine Einwohnerzahl (mehr als 1800 Einwohner) nimmt stetig zu: Der Ort ist für seine Lebensqualität beliebt. Man findet hier lebendige Traditionen, eine intakte Natur mit herrlichen Landschaften sowie zahlreiche sportliche und kulturelle Aktivitäten. Die Wirtschaft ist vor allem auf den Tourismus und die Landwirtschaft ausgerichtet. Auf den Alpbetrieben produzieren die Sennen im Sommer Gruyère AOP und Vacherin Fribourgeois AOP, der Käse wird anschliessend im neuen Reifungskeller La Tzintre gelagert. Das Dorf besitzt einige bemerkenswerte Gebäude, die noch vom goldenen Zeitalter der Alpwirtschaft zeugen (16. bis 18. Jahrhundert).
Ortsbild
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Charmey - Brecca
Auf dieser Etappe entdecken Sie das Tal des Breccaschlunds, ein sehr schönes Ausflugsziel, das eine fabelhafte Aussicht (ins Bundesinventar BLN aufgenommene Parklandschaften) sowie die Schönheit einer wilden Flora und Fauna zu bieten hat.
Wanderung
Zeitbedarf: 5 Stunden 45 MinutenRoutenlänge: 16.00km
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Charmey - Crésuz
Der Weg verbindet die Dörfer Charmey und Crésuz. Er schenkt dem Wanderer einen herrlichen Panoramablick auf das Jaunabachtal und auf das Tal des Javroz.
ThemenwegWanderungWeitere Routen
Zeitbedarf: 1 Stunde 15 MinutenRoutenlänge: 4.30km
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Charmey - Jaun
Dieser vom Parc Gruyère Pays-d'Enhaut und den Gemeinden Châtel-sur-Montsalvens, Crésuz, Val-de-Charmey und Jaun vorgeschlagene Pfad hebt das bauliche Erbe und die lebendigen Traditionen des Tals hervor.
Themenweg
Zeitbedarf: 2 Stunden 50 MinutenRoutenlänge: 11.00km
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Charmey - La Valsainte
Wandern Sie auf innovative Art : eine Mobile Applikation geleitet Sie durch das Naturerbe des Parks
ThemenwegWanderung
Zeitbedarf: 1 Stunde 30 MinutenRoutenlänge: 5.20km
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Charmey – Gruyères
Natur, Kultur und Geschichte
Wanderung
Zeitbedarf: 3 Stunden 15 MinutenRoutenlänge: 11.20km
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Charmey – Schwarzsee Bad
Ausflug über die Sprachgrenze
Wanderung
Zeitbedarf: 5 Stunden 50 MinutenRoutenlänge: 16.80km
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Château-d’Œx
Das landwirtschaftlich und touristisch geprägte Château-d’Œx umfasst die Dörfer und Weiler Les Moulins, L’Etivaz, La Lécherette, Gérignoz und Les Granges. Im Hauptort findet man eine Reihe von Steinhäusern, die nach dem Brand von 1800 erbaut wurden, sowie prachtvolle Bauernhäuser aus Holz aus dem 17. und 18. Jahrhundert im ländlichen Gebiet. Die grösste Waadtländer Gemeinde ist von drei Bergketten umgeben und beherbergt das herrliche, 1945 gegründete und von Pro Natura verwaltete Naturschutzgebiet La Pierreuse. Diese Bergregion umfasst mehrere Täler, über die sich hohe Kalksteinwände erheben, deren subalpine und alpine Vegetation sich insbesondere durch Alpweiden und bemerkenswerte Flachmoore auszeichnet.
Château-d’Œx bietet seinen Gästen mit seinen Sportanlagen (Kunsteisbahn, Bowlingbahn, Sportzentrum, Schwimmbad, Campingplatz, Bergbahnen) und kulturellen Angeboten (Kino, Museen) vielfältige Aktivitäten.
Ortsbild
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Château-d’Œx – Les Moulins
Entlang der Bahngleise und des Baches, über Wiesen und Weiden gelangt man von Château-d'Œx bis ins Dorf Les Moulins, wo der BIO Greyerzer produziert wird.
ThemenwegWanderungWeitere Routen
Zeitbedarf: 50 MinutenRoutenlänge: 3.40km
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Château-d’Œx – L’Etivaz
Teilweise offen
Am Fuss der eindrücklich aufragenden Wand der Gummfluh geht die Wanderung durch das Pierreuse-Reservat ins Etivaz-Tal. Die Panoramasicht reicht vom Pays-d’Enhaut über die Waadtländer Alpen, von den Diablerets bis zu den Rochers-de-Naye.
Wanderung
Zeitbedarf: 5 Stunden 30 MinutenRoutenlänge: 13.00km
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Châtel-sur-Montsalvens
Châtel-sur-Montsalvens im Jaunbachtal liegt auf 900 Metern Höhe in Hanglage auf einer Sonnenterrasse über dem Tal und dem künstlichen See gleichen Namens. Auch der Blick auf die Dents Vertes in Richtung Charmey und auf den Moléson in Richtung Broc ist einmalig. Das Dorf hat seine landwirtschaftliche Tradition nach und nach verloren, besitzt jedoch immer noch einige typische Freiburger Bauernhäuser sowie Erst- und Zweitwohnungen. Auf der Route der Käsewege in Richtung Greyerz befinden sich die Ruinen von Montsalvens (in der Gemeinde Broc), die Überbleibsel eines Schlosses aus der Zeit der Grafen von Greyerz (13. Jahrhundert).
Ortsbild

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Chaudanne-Quelle
Bei der Chaudanne-Quelle scheint das Wasser direkt aus den Tiefen der Erde heraufzusteigen. Vom Ost-Hang der Vanils Bergkette, wo es versickert und sich in einem endlosen Netzwerk von Galerien sammelt, legt es unterirdisch mehrere Kilometer zurück, bevor es dann schliesslich ganz in der Nähe der Hauptstrasse zwischen Bulle und Château-d’Œx die Oberfläche erreicht. Der überschwemmte Trichter markiert den Eingang zum unterirdischen Netzwerk und hat einen Durchmesser von etwa 2 m.
Diese Art von Karstquelle wird auch als Quelltopf bezeichnet, da das Wasser durch den Druck vertikal durch die unterirdischen Leitungen steigt, bevor es die Oberfläche erreicht. Mit einer Tiefe von mehreren hundert Metern handelt es sich hier um eines der tiefsten überschwemmten Höhlensysteme der Voralpen, das sogar für Höhlentaucher zugänglich ist. 1988 hat Cyrille Brandt eine Tiefe von -143 m erreicht - zu diesem Zeitpunkt der tiefste Höhlentauchgang der Schweiz. Bei einem Tauchgang, der über 9 Stunden dau
Naturdenkmal
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Col de Jaman
Trotz seiner Gefahren und seines mitunter bedenklichen Zustandes bot dieser Weg zwei grosse Vorteile: Es war die kürzeste Route zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Greyerzerland und dem Genfersee und er war das ganze Jahr über begehbar. Damit war er für die Bewohner der Hochtäler, die nicht in vollständiger Autarkie leben konnten, von grossem Nutzen. Im 19. Jahrhundert änderte sich dies indes und vom Panorama (und vom Echo vom Dent de Jaman) begeisterte Touristen lösten nach und nach die Käser ab. Die damaligen Reiseleiter zitierten oftmals Lord Byron: «Diese Aussicht ist traumhaft!».
Der unbefahrbare und für den Verkehr stets gesperrte Pass kann seit 1904 in einem Tunnel auf der Bahnlinie der MOB (Montreux – Berner Oberland) passiert werden. Diese Bahnlinie ist auch heute noch die öV-Achse zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Intyamon und dem Genferseegebiet.
Naturdenkmal
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Col des Mosses – Château-d'Œx
Moorlandschaften und ein preisgekrönter Bahnhof
Wanderung
Zeitbedarf: 4 Stunden 10 MinutenRoutenlänge: 15.20km
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Col des Mosses – La Lécherette
Ein Bergsee aus der Eiszeit.
Wanderung
Zeitbedarf: 3 Stunden 30 MinutenRoutenlänge: 9.80km
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Cours de lactofermentation
Atelier autour de la lactofermentation, méthode ancestrale de conservation aux bienfaits reconnus. Une initiation pratique et conviviale pour préparer des bocaux de légumes fermentés, dans un esprit de simplicité et de transmission.
Gruppenangebot
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Crésuz
Die Gemeinde liegt am Hang oberhalb des Montsalvens-Sees. Auf rund 910 Metern Höhe geniesst man von hier aus eine herrliche Aussicht. Im 17. Jahrhundert wurde das Dorf vollständig durch einen Brand zerstört. Einzig das Pfarrhaus hielt 1667 den Flammen stand. Die Kirche Saint-François d’Assise war eines der ersten Gebäude, das im Stil des Spätbarocks wiederaufgebaut wurde – davon zeugen im Innern der Kirche noch heute die beiden interessanten Seitenaltäre. Der Name Crésuz stammt vom lateinischen Wort cresta, der Grat, der Hügel. Heute profitiert die Gemeinde von der touristischen Entwicklung der Region, besitzt mehrere Wohnquartiere, die für die Agglomeration Bulle besonders attraktiv sind, sowie zahlreiche Ferienwohnungen.
Ortsbild
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Crésuz - Gruyères
Der Weg führt in einem schönen Verlauf, der im Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz verzeichnet ist, bis nach Châtel-sur-Montsalvens. Danach geht der Weg hinunter bis zur Schokoladenfabrik von Broc und nach Greyerz.
ThemenwegWanderungWeitere Routen
Zeitbedarf: 2 Stunden 15 MinutenRoutenlänge: 8.00km
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Crésuz - Gruyères par les Gorges de la Jogne
Vom Dorfzentrum aus führt der Weg bis zum Lac de Montsalvens hinunter, dann dem See entlang bis zur Staumauer von Châtel-sur-Montsalvens – die erste Bogenstaumauer Europas. Der Weg führt danach bis zum Städtchen Greyerz.
ThemenwegWanderungWeitere Routen
Zeitbedarf: 2 Stunden 45 MinutenRoutenlänge: 9.20km
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De la fabrication à l'affinage
La fromagerie de Charmey accueille les groupes pour découvrir la transformation du lait en fromage. Fabrication, visite des caves d’affinage du Gruyère AOP et du Vacherin Fribourgeois AOP, suivies d’une dégustation concluent l’expérience.
Kulinarik
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Découverte de l'alpage de Pâquier-Mottier
Dans le vallon de la Torneresse, une journée à l’alpage Pâquier-Mottier mêle dégustation de produits du terroir, découverte d’une exploitation bio et participation aux activités quotidiennes, jusqu’à la traite des vaches en fin d’après-midi.
Gruppenangebot
Parc naturel régional Gruyère Pays-d'Enhaut
Dégustation de fromage
Avec Caroline Rosat, cheffe de projet au Parc, cet atelier offre les bases pour affiner son palais. Une exploration sensorielle des fromages labellisés, guidée par la roue des saveurs et les principes de la dégustation professionnelle.
Gruppenangebot

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Der Brunnen von Lessoc
Der Brunnen besteht aus einem achteckigen Kalksteinbecken mit einem zentralen Pfeiler, der einen Obelisk trägt. Er wurde 1796 vom Mauerer Jacques Vicarino und dem Schmied Noé Both erbaut und weist ein achtteiliges Kuppeldach auf. Der Brunnen wurde von einem reichen Einwohner von Lessoc gestiftet, Louis Zurich, der sein Vermögen im Käsehandel gemacht hatte.
Die berühmte Legende rund um den Brunnen von Lessoc:
Der rechtschaffene Colin liebt sein Heimatdorf Lessoc – dazu ist jedoch zu sagen, dass er noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Am meisten aber mag er den hübschen Brunnen seines Dorfes. Hier trinken die Kühe morgens und abends, hier treffen sich die Waschweiber, um ihre Wäsche zu waschen und vor allem, um sich Klatschgeschichten zu erzählen.
Eines Tages sehen die Waschweiber Colin daherkommen, er ist mit Pferd und Wagen auf dem Weg zum Markt im Nachbardorf. Dort verkauft er zwei wohl genährte Schweine und eine schwarzweisse Kuh. Danach macht er sich wieder auf den Rückweg
Baudenkmal
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Die bemalten Fassaden von Rougemont
Diese Häuser haben alle etwas gemeinsam: Ihre Fassaden sind geschnitzt oder bemalt. Unter dem Giebel sind das Baujahr, ein oftmals biblischer Text sowie die Namen des Besitzers und Zimmermanns eingraviert. Als Erben einer jahrhundertalten Tradition haben die Zimmermänner uns wahre Meisterwerke hinterlassen, darunter beispielsweise die sehr sehenswerte Auberge du Cheval blanc, die 1810 vom Zimmermann Moïse Henchoz erbaut worden war.
Baudenkmal
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Die Brücke von Lessoc
Auf dem alten Steinweg, der die Dörfer Lessoc und Montbovon verbindet, befindet sich die am besten erhaltene und bemerkenswerteste holzüberdachte Brücke des Kantons Freiburg. Ihr Baujahr ist auf der rechten Uferseite im Eichenholz eingraviert: 1667.
Baudenkmal