Charmey - Crésuz
Der Weg verbindet die Dörfer Charmey und Crésuz. Er schenkt dem Wanderer einen herrlichen Panoramablick auf das Jaunabachtal und auf das Tal des Javroz.
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Der Weg verbindet die Dörfer Charmey und Crésuz. Er schenkt dem Wanderer einen herrlichen Panoramablick auf das Jaunabachtal und auf das Tal des Javroz.
Dieser vom Parc Gruyère Pays-d'Enhaut und den Gemeinden Châtel-sur-Montsalvens, Crésuz, Val-de-Charmey und Jaun vorgeschlagene Pfad hebt das bauliche Erbe und die lebendigen Traditionen des Tals hervor.
Wandern Sie auf innovative Art : eine Mobile Applikation geleitet Sie durch das Naturerbe des Parks
Natur, Kultur und Geschichte
Ausflug über die Sprachgrenze
Das landwirtschaftlich und touristisch geprägte Château-d’Œx umfasst die Dörfer und Weiler Les Moulins, L’Etivaz, La Lécherette, Gérignoz und Les Granges. Im Hauptort findet man eine Reihe von Steinhäusern, die nach dem Brand von 1800 erbaut wurden, sowie prachtvolle Bauernhäuser aus Holz aus dem 17. und 18. Jahrhundert im ländlichen Gebiet. Die grösste Waadtländer Gemeinde ist von drei Bergketten umgeben und beherbergt das herrliche, 1945 gegründete und von Pro Natura verwaltete Naturschutzgebiet La Pierreuse. Diese Bergregion umfasst mehrere Täler, über die sich hohe Kalksteinwände erheben, deren subalpine und alpine Vegetation sich insbesondere durch Alpweiden und bemerkenswerte Flachmoore auszeichnet.
Château-d’Œx bietet seinen Gästen mit seinen Sportanlagen (Kunsteisbahn, Bowlingbahn, Sportzentrum, Schwimmbad, Campingplatz, Bergbahnen) und kulturellen Angeboten (Kino, Museen) vielfältige Aktivitäten.
Entlang der Bahngleise und des Baches, über Wiesen und Weiden gelangt man von Château-d'Œx bis ins Dorf Les Moulins, wo der BIO Greyerzer produziert wird.
Am Fuss der eindrücklich aufragenden Wand der Gummfluh geht die Wanderung durch das Pierreuse-Reservat ins Etivaz-Tal. Die Panoramasicht reicht vom Pays-d’Enhaut über die Waadtländer Alpen, von den Diablerets bis zu den Rochers-de-Naye.
Châtel-sur-Montsalvens im Jaunbachtal liegt auf 900 Metern Höhe in Hanglage auf einer Sonnenterrasse über dem Tal und dem künstlichen See gleichen Namens. Auch der Blick auf die Dents Vertes in Richtung Charmey und auf den Moléson in Richtung Broc ist einmalig. Das Dorf hat seine landwirtschaftliche Tradition nach und nach verloren, besitzt jedoch immer noch einige typische Freiburger Bauernhäuser sowie Erst- und Zweitwohnungen. Auf der Route der Käsewege in Richtung Greyerz befinden sich die Ruinen von Montsalvens (in der Gemeinde Broc), die Überbleibsel eines Schlosses aus der Zeit der Grafen von Greyerz (13. Jahrhundert).
Bei der Chaudanne-Quelle scheint das Wasser direkt aus den Tiefen der Erde heraufzusteigen. Vom Ost-Hang der Vanils Bergkette, wo es versickert und sich in einem endlosen Netzwerk von Galerien sammelt, legt es unterirdisch mehrere Kilometer zurück, bevor es dann schliesslich ganz in der Nähe der Hauptstrasse zwischen Bulle und Château-d’Œx die Oberfläche erreicht. Der überschwemmte Trichter markiert den Eingang zum unterirdischen Netzwerk und hat einen Durchmesser von etwa 2 m.
Diese Art von Karstquelle wird auch als Quelltopf bezeichnet, da das Wasser durch den Druck vertikal durch die unterirdischen Leitungen steigt, bevor es die Oberfläche erreicht. Mit einer Tiefe von mehreren hundert Metern handelt es sich hier um eines der tiefsten überschwemmten Höhlensysteme der Voralpen, das sogar für Höhlentaucher zugänglich ist. 1988 hat Cyrille Brandt eine Tiefe von -143 m erreicht - zu diesem Zeitpunkt der tiefste Höhlentauchgang der Schweiz. Bei einem Tauchgang, der über 9 Stunden dau
Trotz seiner Gefahren und seines mitunter bedenklichen Zustandes bot dieser Weg zwei grosse Vorteile: Es war die kürzeste Route zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Greyerzerland und dem Genfersee und er war das ganze Jahr über begehbar. Damit war er für die Bewohner der Hochtäler, die nicht in vollständiger Autarkie leben konnten, von grossem Nutzen. Im 19. Jahrhundert änderte sich dies indes und vom Panorama (und vom Echo vom Dent de Jaman) begeisterte Touristen lösten nach und nach die Käser ab. Die damaligen Reiseleiter zitierten oftmals Lord Byron: «Diese Aussicht ist traumhaft!».
Der unbefahrbare und für den Verkehr stets gesperrte Pass kann seit 1904 in einem Tunnel auf der Bahnlinie der MOB (Montreux – Berner Oberland) passiert werden. Diese Bahnlinie ist auch heute noch die öV-Achse zwischen dem Pays-d’Enhaut, dem Intyamon und dem Genferseegebiet.
Moorlandschaften und ein preisgekrönter Bahnhof
Ein Bergsee aus der Eiszeit.
Atelier autour de la lactofermentation, méthode ancestrale de conservation aux bienfaits reconnus. Une initiation pratique et conviviale pour préparer des bocaux de légumes fermentés, dans un esprit de simplicité et de transmission.
Die Gemeinde liegt am Hang oberhalb des Montsalvens-Sees. Auf rund 910 Metern Höhe geniesst man von hier aus eine herrliche Aussicht. Im 17. Jahrhundert wurde das Dorf vollständig durch einen Brand zerstört. Einzig das Pfarrhaus hielt 1667 den Flammen stand. Die Kirche Saint-François d’Assise war eines der ersten Gebäude, das im Stil des Spätbarocks wiederaufgebaut wurde – davon zeugen im Innern der Kirche noch heute die beiden interessanten Seitenaltäre. Der Name Crésuz stammt vom lateinischen Wort cresta, der Grat, der Hügel. Heute profitiert die Gemeinde von der touristischen Entwicklung der Region, besitzt mehrere Wohnquartiere, die für die Agglomeration Bulle besonders attraktiv sind, sowie zahlreiche Ferienwohnungen.
Der Weg führt in einem schönen Verlauf, der im Inventar der historischen Verkehrswege der Schweiz verzeichnet ist, bis nach Châtel-sur-Montsalvens. Danach geht der Weg hinunter bis zur Schokoladenfabrik von Broc und nach Greyerz.
Vom Dorfzentrum aus führt der Weg bis zum Lac de Montsalvens hinunter, dann dem See entlang bis zur Staumauer von Châtel-sur-Montsalvens – die erste Bogenstaumauer Europas. Der Weg führt danach bis zum Städtchen Greyerz.
La fromagerie de Charmey accueille les groupes pour découvrir la transformation du lait en fromage. Fabrication, visite des caves d’affinage du Gruyère AOP et du Vacherin Fribourgeois AOP, suivies d’une dégustation concluent l’expérience.
Dans le vallon de la Torneresse, une journée à l’alpage Pâquier-Mottier mêle dégustation de produits du terroir, découverte d’une exploitation bio et participation aux activités quotidiennes, jusqu’à la traite des vaches en fin d’après-midi.
Avec Caroline Rosat, cheffe de projet au Parc, cet atelier offre les bases pour affiner son palais. Une exploration sensorielle des fromages labellisés, guidée par la roue des saveurs et les principes de la dégustation professionnelle.
Der Brunnen besteht aus einem achteckigen Kalksteinbecken mit einem zentralen Pfeiler, der einen Obelisk trägt. Er wurde 1796 vom Mauerer Jacques Vicarino und dem Schmied Noé Both erbaut und weist ein achtteiliges Kuppeldach auf. Der Brunnen wurde von einem reichen Einwohner von Lessoc gestiftet, Louis Zurich, der sein Vermögen im Käsehandel gemacht hatte.
Die berühmte Legende rund um den Brunnen von Lessoc:
Der rechtschaffene Colin liebt sein Heimatdorf Lessoc – dazu ist jedoch zu sagen, dass er noch nicht viel von der Welt gesehen hat. Am meisten aber mag er den hübschen Brunnen seines Dorfes. Hier trinken die Kühe morgens und abends, hier treffen sich die Waschweiber, um ihre Wäsche zu waschen und vor allem, um sich Klatschgeschichten zu erzählen.
Eines Tages sehen die Waschweiber Colin daherkommen, er ist mit Pferd und Wagen auf dem Weg zum Markt im Nachbardorf. Dort verkauft er zwei wohl genährte Schweine und eine schwarzweisse Kuh. Danach macht er sich wieder auf den Rückweg
Diese Häuser haben alle etwas gemeinsam: Ihre Fassaden sind geschnitzt oder bemalt. Unter dem Giebel sind das Baujahr, ein oftmals biblischer Text sowie die Namen des Besitzers und Zimmermanns eingraviert. Als Erben einer jahrhundertalten Tradition haben die Zimmermänner uns wahre Meisterwerke hinterlassen, darunter beispielsweise die sehr sehenswerte Auberge du Cheval blanc, die 1810 vom Zimmermann Moïse Henchoz erbaut worden war.
Auf dem alten Steinweg, der die Dörfer Lessoc und Montbovon verbindet, befindet sich die am besten erhaltene und bemerkenswerteste holzüberdachte Brücke des Kantons Freiburg. Ihr Baujahr ist auf der rechten Uferseite im Eichenholz eingraviert: 1667.
Auf 1500 m Höhe taucht der botanische Pfad von Moléson in die Pflanzenvielfalt der subalpinen Kalksteingebiete ein. Von Juni bis September werden fast 250 Pflanzen von den Freiwilligen der Amicale botanique beschriftet.
Diese doppelte Route – die Via Le Gruyère AOP und die Via L’Étivaz AOP – folgt möglichst genau den alten Verkehrswegen, die insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert für den Käsetransport über den Col de Jaman genutzt wurden.
Lösen Sie zwischen Mai und November Rätsel während einer Wanderung im Pays-d'Enhaut.
Der Ofen, der Amboss und die Schmiedehämmer zeugen von einer reichen Vergangenheit, in der die Handwerker im Dienste der Landwirtschaft tätig waren. Dank Fredy Roos, dem Sohn des letzten Hufschmiedes, hat die Schmiede von Charmey ihren ursprünglichen Charakter aus den Jahren 1919-1930 bewahren können.
Die Maschinen und Gerätschaften wie die Säulenbohrmaschine, die Gewindeschneidmaschine, die mechanische Säge, die Schleifmaschine und der Schmiedehammer werden durch einen einzigen Motor angetrieben, dessen Antriebsriemen mit einer Antriebswelle verbunden sind. Alle diese Geräte, die früher beim Beschlagen der Pferdehufe zum Einsatz kamen, stehen in den von Kohleruss und Rauch geschwärzten Mauern funktionstüchtig bereit, als ob der letzte Hufschmied die Schmiede erst gestern verlassen hätte.
Der Verein der Freunde der alten Schmiede von Charmey setzt sich für den Erhalt, den Betrieb und die Förderung der Schmiede ein. Er veranstaltet auf Anfrage Führungen und Demonstrationstage.
Drei Pärke Tour, Etappe 5, Schwarzsee-Jaun
Drei Pärke Tour, Etappe 6, Jaun-Gruyères
Alors que le clocher actuel date, à la base, de 1673, l'église fut reconstruite à plusieurs reprises. Elle fut rebâtie une première fois en 1567, puis de 1735 à 1739 et consacrée en 1738 par Monseigneur Duding qui la dédie à Saint Laurent. Des modifications furent apportées à l'édifice baroque en 1937, notamment par un haussement de la voûte. Cette église contient plusieurs oeuvres d'art importantes :
- des vitraux du verrier fribourgeois Jules Schmid, datant des années 1960
- deux vitraux du verrier fribourgeois Netton Bosson, datant de 1989
- une chaire qui daterait du milieu du 17ème siècle
- un calvaire sculpté assez remarquable à l'entrée du choeur (18ème siècle probable)
- un baptistère de 1736